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Der Russe Jewgeni Klimow stand schon vor Klingenthal als Gesamtsieger des Sommer-Grand-Prix fest.

In Klingenthal

Grand-Prix-Finale der Skispringer vom Winde verweht

Sturmtief „Jessica“ hat den Veranstaltern des Sommer-Grand-Prix-Finals der Skispringer in Klingenthal einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Sturmtief „Jessica“ hat den Veranstaltern des Sommer-Grand-Prix-Finals der Skispringer in Klingenthal einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Wegen böiger Winde mit bis zu 11 Metern pro Sekunde mussten sowohl der Wettbewerb der Damen als auch das Finale der Männer abgesagt werden. Die Gesamtsieger standen mit dem Russen Jewgeni Klimow und der Japanerin Sara Takanashi jedoch schon vorher fest.

Bester DSV-Springer des Sommers war Karl Geiger. Der olympische Silbermedaillengewinner mit dem Team belegte hinter Klimow Platz zwei. Er hatte bei seinen sechs Einsätzen vier Podestplätze belegt und dabei die beiden Wettbewerbe im rumänischen Rasnov für sich entschieden. Olympiasieger Andreas Wellinger, der einen anderen Saisonaufbau gewählt hat, startete nur bei vier der zehn Wettbewerbe und wurde in der Gesamtwertung 58.

Bei den Frauen, die erstmals in Klingenthal einen Wettkampf austragen wollten, belegten Juliane Seyfarth und die Olympia-Zweite Katharina Althaus in der Gesamtwertung die Plätze fünf und sechs.

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