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Hiddink hört als russischer Nationaltrainer auf.
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Hiddink hört als russischer Nationaltrainer auf.

Guus Hiddink

Goodbye, Russland

Der Niederländer Guus Hiddink wird nur noch bis zum Sommer russischer Nationaltrainer bleiben. Die Russen waren in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Südafrika gescheitert.

Amsterdam/Moskau. Guus Hiddink wird sein Amt als Trainer der russischen Fußball-Nationalmannschaft im Sommer aufgeben. Dies sei das Ergebnis eines Gesprächs mit dem neuen russischen Verbandspräsidenten Sergej Fursenko, schrieb Hiddink in einer Kolumne für die niederländische Zeitung "De Telegraaf" (Samstag).

In Moskau bestätigte Verbandspräsident Fursenko die bevorstehende Trennung. Hiddink hatte die Sbornaja bei der Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz ins Halbfinale geführt, war aber in der Qualifikation zur WM in Südafrika gescheitert.

"Es wurde entschieden, dass wir uns bei Vertragsende am 30. Juni trennen", wird der Niederländer in der Zeitung zitiert. "Die Entscheidung fiel jetzt, um dem Verband genug Zeit für die Suche nach einem Nachfolger zu geben." Über seine Zukunftspläne verriet der 63-Jährige in dem Beitrag nichts. Zuletzt war er mit zahlreichen Top-Clubs in Europa in Verbindung gebracht worden. Auch als Nationaltrainer Nigerias wird er gehandelt. Bisherige Stationen waren unter anderem Real Madrid und der PSV Eindhoven sowie die Nationalteams der Niederlande, Südkorea und Australien.

Russlands Verbandspräsident Fursenko sagte, Hiddink habe den Beschluss einseitig gefasst und ihm mitgeteilt. Der Spitzensport des Riesenreichs danke dem Coach für seine Arbeit und wünsche ihm alles Gute, sagte Fursenko am Samstag dem Radiosender "Echo Moskwy".(dpa)

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