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Fordert zu Bescheidenheit bei der Wm auf: Uwe Gensheimer.

DHB-Kapitän

Gensheimer fordert Bescheidenheit: „Nicht zu weit denken“

Kurz vor dem Start in die Heim-WM hat Kapitän Uwe Gensheimer die deutschen Handballer zur Bescheidenheit aufgefordert. „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es nicht förderlich ist, zu weit zu denken“, sagte der 32-Jährige dem „Kicker“.

Kurz vor dem Start in die Heim-WM hat Kapitän Uwe Gensheimer die deutschen Handballer zur Bescheidenheit aufgefordert. „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es nicht förderlich ist, zu weit zu denken“, sagte der 32-Jährige dem „Kicker“.

Zwar wolle auch er ins Halbfinale, „aber ich denke lieber in Zwischenzielen“, ergänzte der Linksaußen von Paris Saint-Germain. „Immer erst ans Hier und Jetzt denken, nicht daran, was Ende Januar sein könnte.“ Die deutsche Nationalmannschaft startet am Donnerstag mit dem Eröffnungsspiel gegen Korea in Berlin in das Turnier, das gemeinsam mit Dänemark ausgerichtet wird.

Das Finale findet am 27. Januar im dänischen Herning statt. Dänemarks Superstar Mikkel Hansen kann sich ein Endspiel gegen seinen Pariser Teamkollegen Gensheimer gut vorstellen. „Es wäre natürlich etwas ganz Besonderes, gegen einen PSG-Mitspieler wie Uwe anzutreten“, sagte der 31-Jährige, mahnte mit Blick auf Gensheimer aber auch: „Er hat recht: Es ist ein langes Turnier, aber ein Finale gegen Uwe ist ein super Ziel.“

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