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So soll es in den Fußballgärten aussehen… nun gut, vielleicht könnten etwas mehr Zuschauer kommen.
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So soll es in den Fußballgärten aussehen… nun gut, vielleicht könnten etwas mehr Zuschauer kommen.

Frankfurter Fanmeile zur Frauen-WM 2011

Fußball im Garten

Die Stadt präsentiert die WM in der Fanmeile am südlichen Mainufer. Eine 15 Meter hohe Ballbühne, die auf dem Main schwimmt, wird dabei das Hauptelement sein.

Die Stadt präsentiert die WM in der Fanmeile am südlichen Mainufer. Eine 15 Meter hohe Ballbühne, die auf dem Main schwimmt, wird dabei das Hauptelement sein.

Zehn Millionen Euro investiert die Stadt Frankfurt rund um die Frauenfußball-WM. Allein 3,7 Millionen Euro lässt sich die Stadt die große Eröffnungsshow am Samstag, 25. Juni, kosten. „Ein Weltereignis, um das uns andere Städte und Länder beneiden werden“, freut sich Oberbürgermeisterin Petra Roth auf die halbstündige Show, bestehend aus Live-Performance, Video, Licht, Artistik, Pyrotechnik und Musik.

Eine 15 Meter hohe Ballbühne, die auf dem Main schwimmt, wird dabei das Hauptelement sein. In sechs Szenen, vom Anstoß bis zum Finale, werden alle 24 teilnehmenden Nationen vorgestellt. Vier Hochleistungsprojektoren sorgen für ein Lichtspektakel und hunderte Luftballons, die von 30 Ruderbooten in den Himmel geschickt werden, bilden mit einem großen Feuerwerk den Abschluss. Rund 200.000 Gäste erwartet die Stadt für die um 22.30 Uhr beginnende Show.

Die Ballbühne wird anschließend zu einer großen Livebühne für diverse Musik-Acts, wie Cassandra Steen und Laith Al-Deen, umfunktioniert. Sportdezernent Markus Frank rechnet mit bis zu 1,5 Millionen Besuchern in den „Fußballgärten“ auf der Fanmeile am südlichen Mainufer. Denn neben Musik gibt es auch ein großes Programm abseits des Fußballs. „Es geht bei der Frauen-WM nicht nur um das reine Public-Viewing“, erklärt Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus und Congress GmbH. „Unsere Zielgruppe sind alle Menschen und besonders Familien.“

In den „Fußballgärten“ darf das gemeinsame Fußball gucken aber natürlich nicht fehlen. Alle 32 Spiele werden live auf drei Großbildleinwänden übertragen. Selbst aktiv werden können die Besucher auf einem Abenteuerspielplatz und einem Fußballkleinspielfeld. (tim)

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