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FSV-Präsident MIchael Görner auf einer Spendengala am Donnerstag.
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FSV-Präsident MIchael Görner auf einer Spendengala am Donnerstag.

Zulassung erteilt

FSV Frankfurt erhält Regionalliga-Lizenz

Der FSV Frankfurt hat am Freitag die Lizenz für die Regionalliga erhalten. Damit trifft der Bornheimer Verein in der kommenden Saison unter anderem auf die Kickers Offenbach und Hessen Kassel.

Der FSV Frankfurt kann einen sportlichen Neuanfang in der Viertklassigkeit starten. Die Hessen haben am Freitag die Zulassung für die kommende Saison 2017/18 in der Regionalliga Südwest erhalten.

„Die Zulassung ist ein weiterer wichtiger Schritt für den Restart des FSV. Gemeinsam mit unserem Cheftrainer Alexander Conrad arbeiten wir weiter intensiv an einer schlagfertigen Mannschaft für die kommende Saison“, erklärte FSV-Präsident Michael Görner.

Die mit drei Millionen Euro verschuldeten Frankfurter hatten vor einigen Wochen einen Insolvenzantrag gestellt und waren als Tabellenletzter der 3. Liga abgestiegen. In der Regionalliga trifft der FSV nun unter anderem auf die hessischen Traditionsvereine Kickers Offenbach und Hessen Kassel.

Abseits des Rasens arbeitet der Verein weiter an der Verbesserung der finanziellen Situation. Am Donnerstagabend erhielten die Bornheimer vom großen Nachbarn Eintracht Frankfurt einen Scheck über 150000 Euro.

„Der FSV befindet sich mitten im Überlebenskampf, auch für die Jugendlichen. Die Situation ist nach wie vor ernst. Wir sind dabei, das Unmögliche möglich zu machen“, sagte Präsident Görner und bedankte sich für das Engagement des Bundesligisten: „Die Eintracht steht uns von Beginn dieser schwierigen Situation an mit Rat und Tat zur Seite. Wir sind froh, einen solchen großen Bruder wie die Eintracht in der Stadt zu haben.“ (dpa)

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