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Formel-1-Teams wollen schnell Kalender-Klarheit

Im Ringen um den Formel-1-Kalender für 2012 hoffen die Rennställe auf eine schnelle Lösung. «Wir brauchen Planungssicherheit, ...

Budapest. Im Ringen um den Formel-1-Kalender für 2012 hoffen die Rennställe auf eine schnelle Lösung. «Wir brauchen Planungssicherheit, weil wir ein Auto bauen müssen», sagte Mercedes-Teamchef Ross Brawn vor dem Großen Preis von Ungarn.

Zuvor war bekanntgeworden, dass Formel-1-Chef Bernie Ecclestone einen neuen Kalender-Entwurf vorgelegt hat, der sich deutlich vom vorläufigen Plan des Automobil-Weltverbands FIA unterscheidet. So soll anstelle von Bahrain am 18. März erneut Australien die Saison eröffnen. Das wegen der politischen Lage umstrittene Wüstenrennen würde ins letzte Saisondrittel rücken. Auch die USA-Premiere in Austin soll nach hinten verschoben werden. Wie erwartet gestrichen wird offenbar das Türkei-Gastspiel. Damit würden im kommenden Jahr erstmals 20 Rennen ausgetragen werden.

Allerdings fürchten einige Teams im letzten Saisondrittel wegen der Hatz über mehrere Kontinente logistische Probleme. «Deshalb wollen wir um erneute Veränderungen bitten», zitierte das Fachportal «Autosport» den Lotus-Renault-Teamchef Eric Boullier. «Der Kalender ist heftig, aber soweit ich weiß, ändert er sich nochmal», sagte McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh.

Beschließen muss der Motorsport-Weltrat der FIA den Kalender. Im Zuge dessen steht auch eine Neuerung bei den Testfahrten zur Debatte. Im Winter soll es künftig nur noch drei Tests geben, diese sollen entzerrt werden. Ein vierter Test soll dann wohl im Frühjahr am Beginn der Europa-Saison eingefügt werden. Zuletzt waren Übungsfahrten während der Saison verboten. (dpa)

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