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FIS-Renndirektor Atle Skaardal schätzt die Chancen für den Damen-Riesenslalom in Sölden auf mehr als 50 Prozent.

Ski alpin

FIS-Rennchef: Chancen auf Sölden-Rennen bei über 50 Prozent

FIS-Renndirektor Atle Skaardal beziffert die Chancen auf einen Damen-Riesenslalom mit Viktoria Rebensburg in Sölden trotz ungünstiger Wetterprognosen auf „mehr als 50:50“.

FIS-Renndirektor Atle Skaardal beziffert die Chancen auf einen Damen-Riesenslalom mit Viktoria Rebensburg in Sölden trotz ungünstiger Wetterprognosen auf „mehr als 50:50“.

Das sagte der Norweger am Freitag vor der Mannschaftsführersitzung im Ötztal. Meteorologen rechnen mit Neuschnee und Nebel am Samstag. „Es ist nicht optimal, wie die Vorhersage ausschaut im Bezug auf die Durchführung eines perfekten Wettkampfs“, sagte Skaardal zum ersten Weltcup-Rennen des WM-Winters.

Die Abläufe mit Juryinspektion und Pistenkontrolle sollen zunächst unverändert bleiben. Je nach Wetter müsse man dann reagieren. „Wir sind schon flexibel, aber irgendwann am Nachmittag wird es dunkel“, sagte er. Geplant ist der erste Durchgang um 10.00 Uhr und das Finale der 30 besten Fahrerinnen für 13.00 Uhr. Eine möglicherweise notwendige Verschiebung des Programms um eine bis eineinhalb Stunden sollte nach Skaardals Angaben keine Probleme bereiten.

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