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Gianni Infantino hat den Videobeweis gegen Kritik verteidigt.

Nach Bundesliga-Debatten

FIFA-Präsident Infantino verteidigt Videobeweis

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat den Videobeweis gegen Kritik verteidigt. „Wenn man etwas macht, muss man bis zum Ende gehen“, sagte der 47-jährige Schweizer laut der französischen Nachrichtenagentur AFP in Paris.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat den Videobeweis gegen Kritik verteidigt. „Wenn man etwas macht, muss man bis zum Ende gehen“, sagte der 47-jährige Schweizer laut der französischen Nachrichtenagentur AFP in Paris.

Die Ergebnisse von Tests seien ungeachtet einiger Misstöne „sehr positiv“. Das Videomaterial erlaube es dem Schiedsrichter, seine Fehler zu korrigieren, sagte Infantino. Zu Hause vor dem Fernseher könne man bei einem Spiel „drei verschiedene Interpretationen bei einer Szene“ haben, so Infantino. Im Kern gehe es darum, dass eine Weltmeisterschaft nicht durch einen Schiedsrichter-Fehler entschieden werde.

In der Bundesliga führt der Videobeweis zu Debatten. Der 1. FC Köln verzichtet zwar auf einen Protest gegen die Wertung des Spiels bei Borussia Dortmund (0:5), fordert den Deutschen Fußball-Bund aufgrund von Unklarheiten in Sachen Videobeweis aber zum Handeln auf.

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