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Fahrer sterben bei Rennen

Unfälle in der Eifel und Sachsen

Zwei tödliche Unfälle haben den deutschen Motorsport am Wochenende erschüttert. Beim Eifelrennen starb ein Schweizer Rennfahrer auf der legendären Nürburgring-Nordschleife, als er beim 400-Kilometer-Rennen mit seinem Ford Mustang ohne Fremdeinwirkung in die Leitplanke raste. Das Rennen wurde fortgesetzt.

Bei einer Rallye der Deutschen Rallye-Serie in Thüringen erlag eine Co-Pilotin ihren schweren Verletzungen. Das Rennen wurde abgebrochen, nachdem ihr Trabant kurz nach dem Start im Rahmen der 47. Thüringen-Rallye frontal gegen einen Baum gefahren war. Die junge Frau starb noch am Unfallort. sid

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