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Die deutschen Ringer müssen bei der WM in Budapest weiter auf erste Erfolge warten.

Turnier in Budapest

Ex-Weltmeisterin Focken bei Ringer-WM erfolglos

Die deutschen Ringer müssen bei der WM in Budapest weiter auf ihren ersten Erfolg warten. Auch Aline Focken scheiterte als Ex-Weltmeisterin und Finalistin des Vorjahres frühzeitig.

Die deutschen Ringer müssen bei der WM in Budapest weiter auf ihren ersten Erfolg warten. Auch Aline Focken scheiterte als Ex-Weltmeisterin und Finalistin des Vorjahres frühzeitig.

Die Krefelderin verlor ihr Viertelfinale gegen die Olympiasiegerin Erica Wiebe aus Kanada trotz zwischenzeitlicher Führung und kann damit nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen. Weil Wiebe nicht in das Finale vordrang, blieb Focken die Möglichkeit auf Bronze in der Hoffnungsrunde verwehrt.

Die 27 Jahre alte Weltmeisterin von 2014 war in dieser Saison in die Schwergewichtsklasse bis 76 Kilogramm aufgestiegen, weil diese 2020 olympisch ist. Neben Focken scheiterten auch die anderen beiden Starterinnen des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) frühzeitig: Anna Schell (Aschaffenburg) unterlag in der Kategorie bis 68 Kilogramm in ihrem ersten Kampf der Nigerianerin Blessing Oborududu. Maria Selmaier (Jena) verlor ihren ersten Kampf in der Klasse bis 72 Kilogramm gegen Naruha Matsuyuki aus Japan.

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