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Europarekord und WM-Halbfinale

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Daniela Samulski steigt nach ihrem Vorlauf über 50 Meter Schmetterling aus dem Wasser.
Daniela Samulski steigt nach ihrem Vorlauf über 50 Meter Schmetterling aus dem Wasser. © Foto: dpa

Mit Europarekord ist die deutsche 4x200-Meter- der Männer als Vorlauf-Vierter ins Finale der Weltmeisterschaften geschwommen. Startschwimmer: Paul Biedermann.

Rom. Mit Europarekord ist die deutsche 4x200-Meter- der Männer als Vorlauf-Vierter ins Finale der Weltmeisterschaften in Rom geschwommen.

Doppel-Weltmeister Paul Biedermann (Halle/Saale), Felix Wolf (Potsdam), Yannick Lebherz (Darmstadt) und Clemens Rapp (Bad Saulgau) schlugen in 7:05,62 Minuten an. Das Quartett unterbot die erst Minuten zuvor aufgestellte Bestmarke Großbritanniens um 49/100 Sekunden. Der deutsche Rekord aus dem Jahr 1987 wurde sogar um 7,48 Sekunden verbessert.

Als Startschwimmer war der 22-jährige Biedermann in 1:44,02 Minuten 2,02 Sekunden langsamer als bei seinem Weltrekord. Gemeinsame Vorlaufschnellste waren die USA und Japan in 7:03,30. Im Gegensatz zu den Deutschen schwammen nicht alle Staffeln in Bestbesetzung.

Einen Tag nach dem Gewinn der Silbermedaille über 50 Meter Rücken ist Daniela Samulski in das Halbfinale über 50 Meter Schmetterling geschwommen. 26,36 Sekunden brachten Vorlauf-Platz 16. Vorlauf-Schnellste war in 25,44 Sekunden die Schwedin Therese Alshammar.

Dagegen hat der Hamburger Steffen Deibler das Halbfinale über 50 Meter Freistil knapp verpasst. 22,07 Sekunden reichten nur zum 17. Platz. Für das Halbfinale war Deibler 3/100 zu langsam. Vorlaufschnellster war der Brasilianer Cesar Cielo Filho in 21,37. Er hatte bereits die 100 Meter Freistil gewonnen.

Die WM-Premiere von Benjamin Starke gelang hervorragend. Der 22-Jährige aus Neukölln verbesserte im Vorlauf seinen deutschen Rekord über die 100 Meter Schmetterling um 25/100 Sekunden auf 51,22. Damit schaffte es Starke als Siebter ins Halbfinale. Vorlaufschnellster war der Serbe Milorad Cavic in 50,56 Sekunden vor Titelverteidiger Michael Phelps aus den USA (50,90). Der Frankfurter Helge Meeuw scheiterte auf seiner Nebenstrecke trotz persönlicher Bestzeit von 51,97 als Halbfinal-19. (dpa)

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