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Espanyol klagt Barca-Stars an

Spieler sollen provoziert haben

Barcelona. Dem spanischen Fußball-Traditionsklub FC Barcelona droht wegen des Verhaltens einiger Spieler beim 2:1-Derby-Sieg bei Espanyol ein juristisches Nachspiel. Espanyol will Protest einlegen, weil Barca-Spieler den Siegtreffer vor der radikalen Fangruppe "Boixos Nois" gefeiert hatten. Espanyol empfindet dieses Verhalten als "unsportlich" und "Anstiftung zur Gewalt".

"Wir werden die nationale Anti-Gewalt-Kommission über das Verhalten einiger Barca-Spieler informieren", sagte Espanyol-Sprecher Xavi Andreu. Fotografien sollen beweisen, dass unter den kritisierten Spielern Siegtorschütze Lionel Messi, Samuel Eto'o sowie Thierry Henry waren. Spaniens Anti-Gewalt-Kommission kann Klubs mit Geldstrafen belegen und gegen deren Fans Matchsperren verhängen.

In der 69. Minute war das Spiel beim Stand von 1:0 für die Hausherren unterbrochen worden, weil Anhänger des FC Barcelona die feiernden Espanyol-Fans mit Leuchtraketen beschossen hatten. Nach dem Spiel waren fünf Barca-Fans verhaftet worden. sid

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