Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Severin Freund steckt in einem Formtief.
+
Severin Freund steckt in einem Formtief.

Ex-Weltmeister

Ernüchterndes Wochenende für Freund im Continental Cup

Der frühere Weltklasse-Skispringer Severin Freund hat ein ernüchterndes Wochenende im Continental Cup erlebt. Im japanischen Sapporo landete der 30-Jährige nach den Plätzen 13 und 20 zwar auf Platz fünf, wurde aber wieder nur zweitbester Deutscher.

Der frühere Weltklasse-Skispringer Severin Freund hat ein ernüchterndes Wochenende im Continental Cup erlebt. Im japanischen Sapporo landete der 30-Jährige nach den Plätzen 13 und 20 zwar auf Platz fünf, wurde aber wieder nur zweitbester Deutscher.

Besser war aus dem DSV-Team Martin Hamann aus Aue, der Rang drei belegte. Gut vier Wochen vor der Nordischen Ski-WM in Seefeld in Tirol dürfte es für Freund schwierig werden, den Sprung zurück ins Weltcup-Team zu schaffen. Im Continental Cup, der sogenannten zweiten Liga des Skispringens, sind seine Leistungen bislang zu unbeständig.

Für Seefeld darf Bundestrainer Werner Schuster fünf oder maximal sechs Starter nominieren. Markus Eisenbichler, Karl Geiger und Stephan Leyhe sind gesetzt, auch Olympiasieger Andreas Wellinger und Richard Freitag liegen derzeit deutlich vor Freund. Einfluss auf dessen WM-Chancen könnte auch der schwere Sturz von David Siegel am Samstag in Zakopane haben.

Der Niederbayer Freund, 2014 im Team Olympiasieger und 2015 zweimaliger Weltmeister, hatte selbst mit zwei Kreuzbandrissen zu kämpfen und kann bei seinem Comeback nach knapp zwei Jahren bislang noch nicht so mithalten wie gewünscht. Der Sieg in Sapporo ging am Sonntag deutlich an Österreichs Clemens Aigner.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare