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Ecclestone lobt Indien-Debüt in höchsten Tönen

Chefvermarkter Bernie Ecclestone hat die Formel-1-Premiere in Indien in den höchsten Tönen gelobt.

Greater Noida. Chefvermarkter Bernie Ecclestone hat die Formel-1-Premiere in Indien in den höchsten Tönen gelobt.

«Ich bin sehr, sehr zufrieden damit. Und ich denke, alle anderen sind es auch. Es gibt nichts, worüber man sich beschweren müsste», sagte der Brite nach dem ersten Grand Prix vor den Toren der Hauptstadt Neu Delhi.

Auch Sieger Sebastian Vettel, seine Fahrerkollegen und viele Teamchefs hatten sich vom Debütrennen auf dem Subkontinent am Sonntag begeistert gezeigt. «Ich meine, dass der Grand Prix ein großartiger Erfolg war. Ein glanzvolles Spektakel und eine fabelhafte Ergänzung des internationales Sportkalenders», sagte etwa McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh.

Am Sonntag waren die Tribünen anders als bei anderen Premieren nahezu voll besetzt. 95 000 Zuschauer strömten auf den Buddh International Circuit. «Es war großartig. Tolle Zuschauer, eine tolle Atmosphäre», sagte Ecclestone. Der 81-Jährige bekannte, er sei zuvor «etwas nervös gewesen», dass die neue Strecke in Greater Noida nicht rechtzeitig fertig wird. Diese Bedenken erwiesen sich jedoch als weitgehend unbegründet. «Sie müssen nur hier und da noch an Kleinigkeiten arbeiten», meinte Ecclestone.

«Es war super. Wenn man den Leuten hier noch vor drei Jahren etwas von der Formel 1 erzählt hätte, hätten sie nicht gewusst, worüber man spricht.» Tatsächlich scheint bei den Indern eine Motorsportbegeisterung zu blühen. «Ich war beeindruckt von der Fachkenntnis der Leute», sagte Mercedes-Pilot Nico Rosberg. In Mumbai wird bereits eine weitere Rennstrecke geplant, die zunächst wohl in erster Linie für Motorradrennen genutzt werden soll.

Abseits der Strecke fiel vor allem der Stolz der Menschen darüber auf, eine gelungene Premiere organisiert zu haben. Direkt nach dem Rennen jubelten zahlreiche Streckenposten unter anderem: «Yes, we did it, we did it» - zu deutsch: «Wir haben es geschafft.» Rosberg zollte ihnen Respekt. «Die Streckenposten arbeiten alle umsonst und sind mit einer riesigen Begeisterung dabei», sagte der Wiesbadener.

Auch der erste Indien-Sieger Sebastian Vettel zeigte sich von der Einstellung der Einheimischen sehr beeindruckt. «Obwohl die Menschen hier so wenig haben, sind sie auf eine Weise reicher als viele Menschen in Europa», sagte der Heppenheimer. (dpa)

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