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Feuerwerkskörper im Block: Dynamo-Fans benahmen sich nicht nur in Dortmund daneben.
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Feuerwerkskörper im Block: Dynamo-Fans benahmen sich nicht nur in Dortmund daneben.

Konsequenzen aus den Fan-Krawallen

Dynamo lässt die Fans in Dresden

Zum vermeintlichen Risikospiel beim FC St. Pauli lädt Dynamo Dresden seine eigenen Fans aus. Der Zweitligist gibt sämtliche Karten an die Hamburger zurück.

Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden hat am Montag die ersten Konsequenzen aus den Fan-Krawallen rund um das DFB-Pokalspiel bei Borussia Dortmund präsentiert. Der Aufsteiger spielt am 27. November beim FC St. Pauli ohne eigene Fans. Die Dresdner verzichten auf die ihnen zustehenden Eintrittskarten und stellen sie den Hamburgern zum freien Verkauf zur Verfügung, teilte der Club am Montag auf einer Pressekonferenz mit.

Zudem behält sich der Verein vor, auch auf die Karten für das Spiel beim FC Hansa Rostock (16. - 19. Dezember) zu verzichten, sollte es bis dahin Probleme bei Heim- oder Auswärtsspielen geben. Eine weitere Maßnahme des Clubs ist die Schaffung einer zweiten hauptamtlichen Stelle in der Fanbetreuung. „Wir haben vor der Saison mit den Fangruppierungen zusammen gesessen und Konsequenzen aufgezeigt, sollte es zu Vorfällen kommen. Diese Konsequenzen ergreifen wir jetzt“, sagte Geschäftsführer Volker Oppitz.

Beim Pokalspiel bei Borussia Dortmund (0:2) war es am vergangenen Dienstag zu Ausschreitungen rund um das Stadion gekommen. Im Stadion selbst wurden Feuerwerkskörper gezündet und Spielunterbrechungen provoziert. Insgesamt wurden 17 Menschen verletzt. (dpa)

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