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Beim Heim-Weltcup in Oberstdorf kamen die deutschen Skispringerinnen nicht aufs Podest. Foto: Daniel Karmann

DSV-Springerinnen bei Heim-Weltcup chancenlos

Deutschlands Skispringerinnen sind der Konkurrenz beim Heim-Weltcup in Oberstdorf chancenlos hinterhergesprungen. Beim achten Saisonsieg der Japanerin Sara Takanashi landete Anna Rupprecht als beste DSV-Starterin auf dem enttäuschenden 19. Platz.

Deutschlands Skispringerinnen sind der Konkurrenz beim Heim-Weltcup in Oberstdorf chancenlos hinterhergesprungen. Beim achten Saisonsieg der Japanerin Sara Takanashi landete Anna Rupprecht als beste DSV-Starterin auf dem enttäuschenden 19. Platz.

Am Vortag hatte die erst 16 Jahre alte Agnes Reisch aus dem B-Kader mit Rang 13 für das beste Ergebnis des Wochenendes gesorgt.

Takanashi verwies mit 102,5 und 97 Metern die Österreicherin Daniela Iraschko-Stolz und Maren Lundby aus Norwegen auf die weiteren Podestplätze. Mit 880 Punkten baute sie ihre Führung in der Gesamtwertung weiter aus.

Weltmeisterin und Olympiasiegerin Carina Vogt landete mit 90 und 85,5 Meter abgeschlagen auf Rang 23, nachdem sie am Vortag sogar nur 28. geworden war. "Das ist momentan eine schwierige Situation für mich. Ich habe das Gefühl verloren und tue mich in der Anlaufposition schwer. Das andere sind Folgefehler. Ich weiß nicht, woran es liegt", sagte Vogt.

"Wir machen zu viele Fehler. Das ist eher ein mentales Problem", analysierte Bundestrainer Andi Bauer die unbefriedigende Situation. Er schloss eine Weltcup-Pause für Vogt am kommenden Donnerstag in Oslo nicht aus. "Es ist eine Option, sie rauszunehmen", sagte Bauer. (dpa)

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