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Einer von drei deutschen Abfahrern in Kitzbühl: Josef Ferstl.
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Einer von drei deutschen Abfahrern in Kitzbühl: Josef Ferstl.

Nach Verletzungen

Nur drei deutsche Abfahrer für Kitzbühel nominiert

Wegen der jüngsten Verletzungsmisere gehen nur drei deutsche Speed-Fahrer bei den traditionellen Hahnenkammrennen in Kitzbühel an den Start.

Wegen der jüngsten Verletzungsmisere gehen nur drei deutsche Speed-Fahrer bei den traditionellen Hahnenkammrennen in Kitzbühel an den Start.

Neben Josef Ferstl nominierte der Deutsche Skiverband (DSV) nur noch Manuel Schmid und Dominik Schwaiger für das kommende Wochenende mit dem Super-G am Freitag und der Abfahrt am Samstag (jeweils 11.30 Uhr/ZDF und Eurosport). Vorjahressieger Thomas Dreßen fehlt bei der wichtigsten Abfahrt des Weltcup-Winters in Tirol ebenso wegen eines Kreuzbandrisses wie Andreas Sander.

Beim Slalom am Sonntag (10.30/13.30 Uhr) sind fünf DSV-Starter vorgesehen. Felix Neureuther will im vorletzten Torlauf vor der WM endlich wieder seine Form finden, die er durch die lange Zwangspause und mehrere Verletzung zuletzt verloren hat. Dominik Stehle kann mit einem Top-15-Platz seine Nominierung für die WM sichern, Fritz Dopfer und Linus Straßer wollen in der für sie bislang verpatzten Saison endlich ein Ergebnis im Slalom anschreiben. Sebastian Holzmann ist in Kitzbühel und Schladming am Dienstag der fünfte DSV-Athlet im Kader.

Die Damen sind bei den Heim-Rennen in Garmisch-Partenkirchen zu siebt im Einsatz. Neben den zuletzt in Cortina d'Ampezzo überzeugenden Viktoria Rebensburg und Kira Weidle treten noch Michaela Wenig, Patrizia Dorsch, Ann-Katrin Magg und Meike Pfister in der Abfahrt am Samstag (10.00 Uhr/ZDF und Eurosport) an. Im Super-G am Sonntag (11.30 Uhr) wird die Truppe noch durch Veronique Hronek ergänzt.

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