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Doping: Sprinterin aus St. Kitts & Nevis gesperrt

Dritter Dopingfall bei den Olympischen Spielen in London: Sprinterin Tameka Williams aus St. Kitts und Nevis hat die ...

London. Dritter Dopingfall bei den Olympischen Spielen in London: Sprinterin Tameka Williams aus St. Kitts und Nevis hat die Einnahme einer verbotenen Substanz zugegeben und wurde von ihrem Team ausgeschlossen.

Das teilte das NOK von St. Kitts und Nevis (SKNOC), einer kleinen Inselgruppe in der Karibik, mit. Das betreffende Mittel «gehört nicht zum international akzeptierten medizinischen Kodex», heißt es in einer Stellungnahme des SKNOC. Williams hat das olympische Dorf verlassen und bereits die Heimreise angetreten. Die 22-Jährige sollte in London über 100 und 200 Meter starten.

Auch die usbekische Turnerin Luisa Galiulina war positiv getestet und vorläufig ausgeschlossen worden. Für den ersten Dopingfall der XXX. Olympischen Spiele hatte der albanische Gewichtheber Hysen Pulaku gesorgt. (dpa)

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