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Die russische Siebenkämpferin Tatjana Tschernowa muss ihre olympische Bronze-Medaille von 2008 zurückgeben.
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Die russische Siebenkämpferin Tatjana Tschernowa muss ihre olympische Bronze-Medaille von 2008 zurückgeben.

Siebenkampf-Bronze

Doping: Russin Tschernowa verliert Medaille von 2008

Die russische Siebenkämpferin Tatjana Tschernowa muss nun auch ihre olympische Bronzemedaille von 2008 zurückgeben.

Die russische Siebenkämpferin Tatjana Tschernowa muss nun auch ihre olympische Bronzemedaille von 2008 zurückgeben.

Nach Angaben des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) vom 24. April wurde bei der Leichtathletin bei Nachtests von Proben der Sommerspiele in Peking die verbotene Substanz Turinabol festgestellt. Die heute 29-Jährige wurde nachträglich für die Spiele vor neun Jahren in China disqualifiziert.

Im vergangenen Jahr hatte der Internationale Sportgerichtshof CAS Tschernowa wegen mehrfachen Blutdopings bereits ihren WM-Titel von 2011 sowie die Bronzemedaille der Olympischen Spiele von 2012 in London aberkannt.

Bei dem Wettkampf in Peking war Tschernowa zunächst Vierte geworden. Da die zweitplatzierte Ludmilla Blonska aus der Ukraine kurz danach ebenfalls des Dopings überführt und disqualifiziert wurde, rutschte die Russin hinter der ukrainischen Olympiasiegerin Natalia Dobrynska und der Amerikanerin Hyleas Fountain auf den Bronzerang. Nun könnte die Britin Kelly Sotherton Bronze bekommen.

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