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Springreiter Christian Ahlmann auf Pferd Clintrexo.

Pferdesport

Deutsche Springreiter bei Weltcup in Basel ohne Chance

Die deutschen Springreiter sind beim Weltcup in Basel leer ausgegangen. Als bester Deutscher landete Christian Ahlmann in der mit umgerechnet etwa 186.000 Euro dotierten Prüfung auf Rang elf. Der 44-Jährige aus Marl verpasste auf Clintrexo Z das Stechen durch einen Abwurf.

Die deutschen Springreiter sind beim Weltcup in Basel leer ausgegangen. Als bester Deutscher landete Christian Ahlmann in der mit umgerechnet etwa 186.000 Euro dotierten Prüfung auf Rang elf. Der 44-Jährige aus Marl verpasste auf Clintrexo Z das Stechen durch einen Abwurf.

Hans-Dieter Dreher aus Eimeldingen wurde mit Berlinda 13., Marcus Ehning aus Borken mit Pret A Tout 18. Der dreimalige Vielseitigkeits-Olympiasieger Michael Jung aus Horb kam bei den Spezialisten mit Fischerchelsea nach acht Strafpunkten im Normalumlauf auf den 20. Rang. Altmeister Ludger Beerbaum wurde auf Casello nach 21 Fehlerpunkten nur 38.

Sieger wurde der Schweizer Martin Fuchs. Im Stechen blieb er mit Clooney ohne Abwurf und war 0,23 Sekunden schneller als der ebenfalls fehlerfreie Niederländer Marc Houtzager auf Calimero. Dritter wurde der Belgier Pieter Devos auf Apar nach einem Abwurf im entscheidenden Durchgang. Nur dieses Reiter-Trio hatte das Stechen erreicht.

Basel war die zehnte von 13 Etappen des Weltcups. Der Schweizer Steve Guerdat liegt in der Western European League weiter mit 65 Punkten in Führung, Ahlmann (52 Zähler) ist Vierter vor dem in Belgien lebenden Daniel Deußer (51). Das nächste Weltcup-Turnier ist in der kommenden Woche in Leipzig. Das Finale findet Anfang April in Göteborg statt.

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