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Beim Finale der Weltcup-Serie im Bouldern haben die deutschen Kletterer in München die Endrunde verpasst. Foto (2017): Nils Nöll/DAV

Finale Boulderweltcup-Serie

Deutsche Kletterer verpassen Spitzenplätze in München

Die deutschen Kletterer haben beim Finale der Boulderweltcup-Serie in München den Einzug in die Endrunde und damit auch Spitzenplatzierungen verpasst.

Die deutschen Kletterer haben beim Finale der Boulderweltcup-Serie in München den Einzug in die Endrunde und damit auch Spitzenplatzierungen verpasst.

Alma Bestvater vom Deutschen Alpenverein (DAV) Weimar war mit Position zwölf beste Deutsche, Afra Hönig (DAV Landshut) landete auf Rang 27. Den Sieg holte sich Janja Garnbret aus Slowenien vor der Japanerin Miho Nonaka. Bei den Männern wurde Alexander Averdunk (DAV München-Oberland) als bester Deutscher Elfter vor Jan Hojer (DAV Frankfurt/Main), der Position zwölf belegte. Den Sieg holte sich Gregor Vezonik vor seinem slowenischen Landsmann Jernej Kruder.

Kruder holte sich den Sieg im Gesamtweltcup, bei den Frauen lag die Japanerin Nonaka ganz vorne. „Natürlich ist es schade, dass wir keinen Athleten im Finale sehen“, sagte Bundestrainer Urs Stöcker, „allerdings muss man die Leistung des gesamten Teams hoch anrechnen.“

Insgesamt waren rund 250 Sportlerinnen und Sportler aus 38 Nationen in München vertreten. Die WM im September in Innsbruck ist die nächste wichtige Standortbestimmung. In zwei Jahren in Tokio werden erstmals Olympia-Medaillen an Kletterer vergeben.

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