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Pavel Gross ist der Trainer der Grizzly Adams Wolfsburg. Foto: Peter Steffen

DEL: Wolfsburg im Playoff-Viertelfinale dabei

Die Grizzly Adams Wolfsburg haben sich nach Tabellenführer Hamburg Freezers und den Krefeld Pinguine als drittes Team für das Playoff-Viertelfinale in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) qualifiziert.

Die Grizzly Adams Wolfsburg haben sich nach Tabellenführer Hamburg Freezers und den Krefeld Pinguine als drittes Team für das Playoff-Viertelfinale in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) qualifiziert.

Die Wolfsburger, die bereits am Mittwoch 1:0 beim ERC Ingolstadt gewannen, können zwei Spiele vor dem Hauptrunden-Ende mit 88 Punkten nicht mehr schlechter als Platz sechs abschneiden, der zur Runde der letzten acht Teams berechtigt. Die Teams zwischen Rang sieben und zehn spielen in den Pre-Playoffs die letzten beiden Viertelfinal-Teilnehmer aus.

Tabellenführer Hamburg sicherte sich durch den 2:0-Sieg bei den Schwenninger Wild Wings den Heimvorteil im Playoff-Viertelfinale. Weitere Entscheidungen im Rennen um die Playoff-Plätze mussten vertagt werden. Die Kölner Haie gewannen zwar 4:3 nach Penaltyschießen bei den Augsburger Panthern und haben als Vierter das Viertelfinale so gut wie erreicht. Allerdings können die Haie noch auf Platz sieben abrutschen. Das gleich gilt für die Nürnberg Ice Tigers, die 4:3 nach Penaltyschießen gegen die Mannheimer Adler gewannen und Fünfter sind.

Der zuletzt schwächelnde KEC ging in Augsburg mehrfach in Führung, doch die Gastgeber glichen immer wieder aus. Nach der regulären Spielzeit stand es 3:3. Nach der torlosen Verlängerung gewannen die Kölner die Partie im Penaltyschießen.

Ähnlich verlief das Match in Nürnberg: Im Duell der Tabellennachbarn führten die Ice Tigers zweimal durch James Pollock und Yasin Ehliz, doch für Mannheim glich zuerst Nikolai Goc und dann Ex-NHL-Profi Jochen Hecht aus. Im dritten Drittel legte Ice-Tiger-Kapitän Patrick Reimer vor, Jonathan Rheault zog zum 3:3 für die Adler nach. Den 4:3-Siegtreffer für die Franken besorgte Yasin Ehliz im Penaltyschießen.

Meister Eisbären Berlin bewies seine steigende Form auch gegen den EHC München. Früh schoss Darin Olver das 1:0 für die Hausherren. Danach verflachte das Match, bis kurz nach dem Start ins zweite Drittel Alexander Barta zum 1:1 für die Bayern ausglich. Mads Christensen erzielte noch vor dem Schlussdrittel die erneute Berliner Führung. Yannic Seidenberg markierte im Schlussabschnitt das 2:2. Wie in Augsburg und Nürnberg fiel die Entscheidung erst im Penaltyschießen. (dpa)

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