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Buschkowsky zu Olympia: «Messen sind längst gesungen»

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Heinz Buschkowsky ist der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln. Foto: Karlheinz Schindler
Heinz Buschkowsky ist der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln. Foto: Karlheinz Schindler © Karlheinz Schindler (dpa-Zentralbild)

Der scheidende Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, gibt Berlin nur geringe Chancen als Austragungsort von Olympischen Spielen.

Der scheidende Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, gibt Berlin nur geringe Chancen als Austragungsort von Olympischen Spielen.

Sein Bauchgefühl sage ihm, dass der Deutsche Olympische Sportbund gar keine Lust auf Berlin habe, sagte Buschkowsky der «Berliner Zeitung». «Man kommt nur an der Hauptstadt protokollarisch gar nicht vorbei. Daher müssen sie jetzt so tun, als ob sie uns ernst nehmen», betonte der SPD-Politiker.

Außerdem nehme er in Berlin keine positiven Emotionen für die Spiele wahr. «Nur die, die wie immer gegen alles sind, laufen sich warm.» Für die Bürgerbefragung im Herbst zu Olympia sind aus Buschkowskys Sicht «die Messen längst gesungen». Berlin hat sich für die Olympischen Spiele 2024 oder 2028 beworben. Der DOSB gibt am 21. März bekannt, ob er mit Berlin oder Hamburg kandidiert. (dpa)

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