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Stefan Markovic (l) von Chimki Moskau wird durch Bambergs Maodo Lo bedrängt. Bamberg verliert mit 73:82.

Euroleague

Brose Bamberg kassiert Niederlage in Moskau

Brose Bamberg hat in der Basketball-Euroleague den erstmaligen Sprung unter die besten acht Teams in dieser Saison verpasst. Der deutsche Serienmeister verlor mit 73:82 (40:42) bei Chimki Moskau. Mit einem Sieg hätten die Franken am Tabellen-Achten vorbeiziehen können.

Brose Bamberg hat in der Basketball-Euroleague den erstmaligen Sprung unter die besten acht Teams in dieser Saison verpasst. Der deutsche Serienmeister verlor mit 73:82 (40:42) bei Chimki Moskau. Mit einem Sieg hätten die Franken am Tabellen-Achten vorbeiziehen können.

Von Beginn an machte sich das Fehlen von Center Luka Mitrovic unter dem Korb bemerkbar. Der Serbe blieb wegen einer Knie-Verletzung in Bamberg. Trainer Andrea Trinchieri standen nur drei Spieler über 2 Meter zur Verfügung. Trotz körperlicher Nachteile hielt Bamberg mit viel Einsatz zunächst gut mit.

Mit nur sechs Punkten Rückstand ging es ins Schlussviertel. Vier Minuten vor Ende der Partie ging Chimki jedoch erstmals zweistellig in Führung (78:66). Die Bamberger erlaubten sich im letzten Spielabschnitt immer wieder Schwächephasen. Eine Aufholjagd wie zuletzt gegen Barcelona und Valencia blieb aus. Chimki hatte in Starspieler Alexej Schwed, mit 26 Punkten Topscorer der Begegnung, den überragenden Akteur in ihren Reihen. Bester Werfer beim Bundesligisten war Ricky Hickman (21).

In der Euroleague ist am 7. Dezember ZSKA Moskau zu Gast in der Brose Arena.

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