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Der Durchschnittsmensch überlebt nur einige Minuten in diesem Wasser.
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Der Durchschnittsmensch überlebt nur einige Minuten in diesem Wasser.

Brite macht Köper immun gegen Kälte

Weltrekord im Eiswasserschwimmen geplantVor seinem lebensgefährlichen Weltrekordversuch im Eiswasserschwimmen hat ein Brite einem Magazinbericht zufolge seinem Körper die natürlichen Reaktionen auf Kälte abtrainiert.

London (dpa). Vor seinem lebensgefährlichen Weltrekordversuch im Eiswasserschwimmen hat ein Brite einem Magazinbericht zufolge seinem Körper die natürlichen Reaktionen auf Kälte abtrainiert.

Der Langstreckenschwimmer wollte am Donnerstag nur mit einer Badehose und Badekappe bekleidet in der Antarktis so weit südlich im Meer schwimmen wie noch kein Mensch vor ihm.

Normale Menschen können nur wenige Minuten im Eiswasser überleben, dessen Temperaturen um den Gefrierpunkt liegen. Pugh dagegen plante, 22 Minuten im Eiswasser zu schwimmen, um auf Höhe des 65. südlichen Breitengrad in der Antarktis eine Strecke von einem Kilometer zurückzulegen.

Sobald er kaltes Wasser sehe, steige seine Körpertemperatur auf 38 Grad, sagte Lewis Gordon Pugh dem britischen Medizinjournal "The Lancet". Er habe regelmäßig kurze Bäder in eiskaltem Wasser genommen - und durch dieses Training gelernt, die Reaktion seines Körper auf Kälte zu kontrollieren.

Bisher wird der Rekord vom amerikanischen Schwimmer Lynne Cox gehalten, der 2002 eine Meile auf Höhe des 64. südlichen Breitengrades im eiskalten Meer schwamm.

Pugh hatte in diesem Jahr bereits einen Rekord aufgestellt, als er im August einen Kilometer um Verlegenhuken schwamm, das rund 1100 Kilometer vom Nordpol entfernt ist.

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