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Kooperativ vor Gericht, dennoch weiter in Haft: Breno
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Kooperativ vor Gericht, dennoch weiter in Haft: Breno

Bayern-Spieler vor Gericht

Breno bleibt weiter in Haft

Entgegen der Hoffnung von Bayern-Präsident Uli Hoeneß kommt es bei der ersten Anhörung nicht zu einem Durchbruch: Breno muss weiter hinter Gittern bleiben.

Der wegen mutmaßlicher Brandstiftung verhaftete Bayern-Spieler Breno bleibt auch nach der ersten Anhörung im Rahmen der mündlichen Haftprüfung in Untersuchungshaft. „Es wird heute nichts passieren. Das Gericht möchte weitere Ermittlungsergebnisse abwarten“, sagte Barbara Stockinger, Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft München I, der Nachrichtenagentur dapd am Donnerstag.

Die Sachlage sei mit dem 21 Jahre alten Brasilianer und dessen Anwalt Werner Leitner in einer Anhörung am Donnerstagvormittag in der Justizvollzugsanstalt München Stadelheim erörtert worden. „Heute wird aber nichts mehr passieren. Die Entscheidung wird zu gegebenem Zeitpunkt auf dem Bürowege ergehen“, teilte Stockinger mit.

Lösung „wenn überhaupt in den nächsten Tagen“

Wann diese fallen werde, konnte Stockinger allerdings noch nicht terminieren: „Das kann man gar nicht sagen“, sagte sie. Anwalt Leitner ging beim Verlassen der JVA davon aus, dass es „wenn überhaupt in den nächsten Tagen zu einer Lösung kommen wird“.

Die rund zweistündige Anhörung bezeichnete Leitner gegenüber der „Bild“-Zeitung als „sehr fairen Austausch, Breno war sehr kooperativ und hat dem Gericht gesagt, dass der volles Vertrauen hat“. Brenos Seite wolle nun „in aller Ruhe und Fairness das Hafturteil abwarten. Alle Beteiligten brauchen noch etwas Zeit.“

Die angemietete Villa des Bayern-Verteidigers war in der Nacht zum 20. September komplett abgebrannt. Unmittelbar danach hatte die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung gegen ihn in Gang gesetzt. (dapd)

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