Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bradl prüft perfekten Sitz auf seiner Honda

Nach 44 Testrunden in Sepang auf seiner neuen Honda RC213V war Moto2-Weltmeister Stefan Bradl schwer begeistert vom ...

Sepang. Nach 44 Testrunden in Sepang auf seiner neuen Honda RC213V war Moto2-Weltmeister Stefan Bradl schwer begeistert vom Potenzial seiner Moto-GP-Maschine.

Mit Startnummer 6 spulte er das volle Pensum ab, nachdem das Training zunächst aufgrund von einigen Regenschauern verschoben wurde. «Ich bin recht zufrieden mit der ersten Ausfahrt auf dem neuen Motorrad. Nach einigen Runden war ich vom Potenzial beeindruckt», meinte Bradl, der es körperlich nicht zu anstrengend fand, «weil ich über den Winter viel trainiert habe.»

Mit der 1000 Kubikzentimeter-Maschine hatte er am Ende einen Rückstand von zwei Sekunden auf die Bestzeit des Spaniers Jorge Lorenzo (Yamaha). Der Rückstand auf den Spanier Dani Pedrosa, dem schnellsten Honda-Vertreter am ersten Tag, betrug 1,5 Sekunden.

Am ersten von insgesamt drei Testtagen ging es in erster Linie darum, sich an den starken Prototypen zu gewöhnen. Dabei wurde zunächst an der optimalen Sitzposition gearbeitet. Später begann Bradl mit seinem LCR-Team an der Abstimmung zu basteln. «Hauptsächlich haben wir uns heute um meine Sitzposition gekümmert, den Sitz, den Lenker und die Fußrasten angepasst. Später haben wir an der Elektronik, dem Chassis und den Reifen gearbeitet. Meine schnellste Zeit bin ich auf harten Reifen gefahren», meinte der 21-jährige Bradl. Mit weichen Pneus ist normalerweise eine Steigerung möglich. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare