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Wintersport

Biathlon: Alle Weltcup-Rennen in Deutschland finden vor Publikum statt

  • Stefan Krieger
    VonStefan Krieger
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Trotz der problematischen Corona-Lage geht der Deutsche Skiverband davon aus, dass die Weltcup-Rennen in Deutschland vor Publikum ausgetragen werden.

Planegg - Der Deutsche Skiverband (DSV) erwartet nach aktuellem Stand, dass im kommenden Winter alle Wettbewerbe in Deutschland mit Zuschauern ausgetragen werden können. Dies sagte Stefan Schwarzbach, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied im DSV, der ARD-Sportschau am Freitag (05.11.20211). „Aktuell gehen wir davon aus, dass in allen sechs Bundesländern, in denen im kommenden Winter unsere insgesamt 32 Weltcuptage stattfinden, Zuschauer erlaubt sind“, sagte Schwarzbach. In den Bundesländern könnte es aber unterschiedliche Regelungen geben.

Schwarzbach hofft zudem, dass auch der Breitensport nach eineinhalb Jahren pandemiebedingten Einschränkungen von den Lockerungen profitieren kann. „Eine unserer wichtigsten Herausforderungen wird sein, dass wir unsere Kinder und Jugendlichen in den kommenden Monaten wieder in den Schnee bekommen“, sagte der Funktionär. „Im vergangenen Jahr wurden Kinder teilweise wie zu Vor-Corona-Zeiten in den vollen Schulbus gepfercht, aber Vereinssport im Freien mit Abstand war behördlich untersagt. Da stellt sich dann schon die Sinnfrage.“

Biathlon: Doll und Preuß starten gemeinsam beim "Biathlon auf Schalke"

Auch für den „Biathlon auf Schalke“ im Dezember plant man nach wie vor mit Publikum, trotz der zurzeit immer weiter steigenden Inzidenzen. Die deutschen Hoffnungsträger für Olympia 2022 in Peking, Benedikt Doll und Franziska Preuß, werden bei der 19. Auflage des Events gemeinsam an den Start gehen. Bei der am 28. Dezember ausgetragenen World Team Challenge in Gelsenkirchen bildet das Duo eines der beiden deutschen Teams. „Es ist einfach cool, in diesem Stadion vor vielen Zuschauern laufen zu können“, sagte Doll.

Benedikt Doll (r) will bei der Verunstaltung „auf Schalke“ erfogreich sein.

Biathlon „auf Schalke“: Veranstalter gehen von rund 50 Prozent der Zuschauerkapazität aus

Insgesamt planen die Veranstalter mit „rund 50 Prozent“ der normalen Kapazität. Preuß war im vergangenen Jahr, als das Event wegen der Corona-Pandemie nach Ruhpolding verlegt werden musste, mit ihrem mittlerweile zurückgetretenen Partner Simon Schempp Zweite geworden.

„Auch wenn es nicht um Weltcup-Punkte geht, läuft man natürlich auf Anschlag. Sobald man als Sportler eine Startnummer anhat, will man zeigen, was man kann“, sagte die 27-Jährige, im vergangenen Winter auf Platz drei im Gesamtweltcup. „Gerade im Hinblick auf die Olympischen Spiele ist die WTC perfekt“, ergänzte Doll: „Mit maximaler Spannung und Aufregung. Und ich hoffe natürlich, dass Franzi und ich dann auch bis zum Schluss vorne dabei sind.“ (skr/dpa/sid)

Rubriklistenbild: © Sven Hoppe/dpa

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