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Hofft auf eine gute Platzierung im Sprint: Biathletin Franziska Preuß.

Weltcup in Hochfilzen

Biathletinnen wollen sich steigern

Nach dem durchwachsenen Saisonauftakt wollen sich die deutschen Biathletinnen beim zweiten Weltcup in Hochfilzen auch ohne Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier steigern.

Nach dem durchwachsenen Saisonauftakt wollen sich die deutschen Biathletinnen beim zweiten Weltcup in Hochfilzen auch ohne Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier steigern.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir dort mit der gesamten Mannschaft einen Schritt nach vorne machen können“, sagte Frauen-Bundestrainer Kristian Mehringer vor dem Sprint über 7,5 Kilometer am Donnerstag (14.15 Uhr).

In der Vorwoche in Pokljuka hatte es in den drei Einzelrennen noch zu keinem Podestplatz gereicht. Das Fehlen von Dahlmeier, die nach einer Trainingspause erst noch in Form kommen muss, habe dabei keinen negativen Einfluss auf die Mannschaft. „Wir werden da so viel darauf angesprochen, aber ich verschwende darauf gar nicht so viel Energie. Man kann es sowieso nicht ändern“, sagte Franziska Preuß nach dem Abschlusstraining in Österreich.

Preuß war mit drei Top-10-Plätzen in Slowenien zum Start die stärkste deutsche Skijägerin und will auf den WM-Strecken von 2017 an diese Leistungen anknüpfen. „Ich versuche es ganz neutral anzugehen, mich nicht selbst unter Druck zu setzen und mich auch nicht unter Druck setzen zu lassen“, sagte die 24 Jahre alte Bayerin.

Die Männer um Olympiasieger Arnd Peiffer und Weltmeister Benedikt Doll starten am Freitag mit dem Sprint in den Weltcup. Bis Sonntag finden im Pillerseetal noch Verfolgungs- und Staffelrennen statt.

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