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Beddoes dankt Mason

Haie-Coach zollt nach Sieg in Frankfurt dem Vorgänger Kredit

Der achtmalige Eishockey-Meister Kölner Haie hat am Freitag beim Debüt von Clayton Beddoes als Chef-Trainer den ersten Saisonsieg eingefahren. Der Vizemeister erkämpfte sich vier Tage nach der Entlassung von Doug Mason nach zuvor sieben Niederlagen in Folge ein 3:1 (0:0, 1:1, 2:0) bei den Frankfurt Lions und präsentierte sich dabei im Vergleich zu den Vorwochen stark verbessert.

Nach einem torlosen ersten Drittel, in dem KEC-Torhüter Horneber in mehreren Überzahlsituationen gefordert war, gewann Köln zunehmend an Sicherheit und ließ sich auch durch den 0:1-Rückstand durch Chris Taylor (29.), dessen Tor erst nach Auswertung des Videobeweises gegeben wurde, nicht aus dem Tritt bringen. Nur zwei Minuten später gelang Stephane Julien der verdiente Ausgleich, anschließend trafen noch Mats Trygg (48.) und der frühere NHL-Profi Mike Johnson (52.) mit seinem ersten Tor für die Haie. Mit viel Einsatz, Cleverness und taktischer Disziplin verteidigte der KEC den Vorsprung bis zum Schluss. Die Haie konnten sich über ihren Premierensieg ausgiebig freuen, denn sie waren am Sonntag spielfrei.

Der Kölner Chefcoach Clayton Beddoes wollte den ersten Saisonsieg nicht für sich beanspruchen: "Als erstes möchte ich sagen, dass Doug Mason an diesem Sieg mehr Anteil hat als ich. Jemand, der sagt, dass es mein Sieg war, liegt falsch. Ich bin sehr stolz auf die Jungs. Wir haben alle gesehen, wie sie gekämpft haben. Unser Ziel heute waren drei Dinge: Arbeit, Hingabe und Leidenschaft. Das haben wir umgesetzt."

Lions-Coach Rich Chernomaz resümmierte nach dem Spiel: "Wir wussten, dass ein verletzter Hund gefährlich ist. Köln war heute in den Zweikämpfen die bessere Mannschaft und ist auch mit mehr Spielern vor das Tor gegangen. Damit haben sie auch das zweite und dritte Tor gemacht. Das war heute der Unterschied, denn wir haben das nicht gemacht. Köln war die bessere Mannschaft und hungriger." sid/fr

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