Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bamberg verteidigt Champions Cup: Sieg gegen Ulm

Die Titelsammler von den Brose Baskets Bamberg haben gleich zu Beginn der neuen Saison wieder zugeschlagen.

Bamberg. Die Titelsammler von den Brose Baskets Bamberg haben gleich zu Beginn der neuen Saison wieder zugeschlagen.

Der Double-Gewinner der vergangenen drei Spielzeiten gewann in eigener Halle den Champions Cup gegen Vizemeister ratiopharm Ulm nach Verlängerung mit 102:98 (85:85, 43:37) und feierte damit den neunten nationalen Titel in Serie. Vor 6400 Zuschauern in der Stechert Arena war NBA-Neuzugang Bostjan Nachbar mit 26 Punkten bester Werfer bei den Franken. Für die Ulmer kam Center John Bryant auf 27 Zähler. Die Bundesliga startet am 3. Oktober.

Das völlig neu formierte Bamberger Team legte einen furiosen Start hin und entschied das erste Viertel mit 20:12 für sich. Vor allem Zugang Sharrod Ford glänzte mit vier spektakulären Blocks. Bei den Ulmern war dagegen vier Tage nach dem Aus in der Qualifikation zur Euroleague anfangs noch viel Sand im Getriebe. Lediglich fünf von 21 Würfen der Gäste fanden den Weg in den Korb.

Im zweiten Abschnitt steigerten sich die Ulmer und verkürzten zwischenzeitlich auf 33:35. Angetrieben von Sergerio Gipson, der 14 seiner 21 Zähler in den zweiten zehn Minuten erzielte, behauptete der deutsche Meister zur Pause eine 43:37-Führung.

Im dritten Abschnitt steigerten sich die Ulmer jedoch weiter und gingen zwei Minuten vor dem Schlussviertel erstmals in der Begegnung in Führung (60:58). In den letzten Sekunden der regulären Spielzeit verpasste Ulm dann sogar den Sieg, weil Point Guard Allan Ray nicht mehr auf den Korb warf. Dafür machten Nachbar und Kapitän Casey Jacobsen in der Verlängerung für Bamberg alles klar. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare