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Nicht unter Druck setzen lassen will sich Herthas Trainer Markus Babbel.
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Nicht unter Druck setzen lassen will sich Herthas Trainer Markus Babbel.

Vertragsverlängerung

Babbel versteht Aufregung nicht

Hertha wirbt offensiv um den Verbleib von Trainer Markus Babbel. Doch auf ein offenes Wort warteten die Anhänger bislang vergeblich: Nun erklärt Babbel, warum er sich auf den Jahreshauptversammlung nicht zum Thema äußerte.

Markus Babbel, Trainer des Berliner Fußball-Bundesligisten Hertha BSC, versteht die Aufregung darüber nicht, dass er sich erst in der Winterpause zu einer möglichen Vertragsverlängerung äußern will. "Warum sollte ich mich selbst unter Druck setzen? Wir haben Winterpause, dann Trainingslager. Da kommt man runter, kann ohne Emotionen entscheiden", sagte Babbel der "Bild"-Zeitung (Mittwochausgabe). Babbel kündigte jedoch an, sich bis spätestens 21. Januar zu entscheiden, ob er seinen Vertrag verlängert.

Der 39-Jährige erklärte auch, warum er am Montag auf der Jahreshauptversammlung der Berliner nicht zu den Mitgliedern gesprochen hatte. "Es gab doch keinen neuen Stand. Ganz ehrlich, was hätte ich sagen sollen?", sagte Babbel. Außerdem solle die Versammlung keine Veranstaltung des Teams, sondern der Mitglieder sein.

Der Hertha-Trainer forderte, dass das Vereinsumfeld seine Entscheidung respektieren solle, egal wie sie ausfalle. "Werde ich geteert und gefedert, weil ich es wagen konnte, das Angebot nicht anzunehmen? Ich finde es legitim, sich Gedanken über die Zukunft zu machen", sagte Babbel der "Bild". Babbels Vertrag bei Hertha läuft bis Sommer 2012. (dapd/dpa)

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