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Muss nach seiner Knie-OP lange pausieren: Ski-Ass Thomas Dreßen.

Nach Knie-OP

Ausfallprognose für Dreßen: „Sechs bis acht Monate“

Der deutsche Abfahrer Thomas Dreßen ist nach seinem Kreuzbandriss im rechten Knie operiert worden. Der Eingriff von Teamarzt Manuel Köhne in München sei erfolgreich verlaufen, gab der Deutsche Skiverband (DSV) bekannt.

Der deutsche Abfahrer Thomas Dreßen ist nach seinem Kreuzbandriss im rechten Knie operiert worden. Der Eingriff von Teamarzt Manuel Köhne in München sei erfolgreich verlaufen, gab der Deutsche Skiverband (DSV) bekannt.

Der Mediziner meinte: „Einen günstigen Heilungsverlauf vorausgesetzt, kann Thomas in etwa sechs bis acht Monaten wieder mit dem Schneetraining beginnen.“ Damit ist ein Comeback des 25-Jährigen in der nächsten Saison in Aussicht.

Der Mittenwalder hatte sich am vergangenen Freitag bei der Abfahrt von Beaver Creek in den USA bei einem Sturz die schwere Verletzung im rechten Knie zugezogen. Sein WM-Winter ist beendet. Entgegen einer ersten Diagnose war das hintere Kreuzband aber nicht gerissen.

„Ich bin jetzt froh, dass die Operation so positiv verlaufen ist und damit der erste Schritt gemacht ist, um wieder in den Rennsport zurückzukommen“, wurde Dreßen zitiert, der nach dem arthroskopischen Eingriff noch einige Tage in der Klinik in München bleiben solle. „Ich werde mir die Zeit für eine nachhaltige Rehabilitation nehmen. Ich bin optimistisch und werde in den nächsten Tagen loslegen.“

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