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2.Bundesliga: Augsburg jubelt, Bielefeld fast abgestiegen
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2.Bundesliga: Augsburg jubelt, Bielefeld fast abgestiegen

2. Bundesliga

Augsburg an der Tabellenspitze

Zu Beginn des 28. Spieltages in der 2. Bundesliga hat der FC Augsburg die Tabellenführung übernommen. In Bielefeld gewann die Mannschaft mit 2:0 - und hat nun den Aufstieg fest im Blick. Der Traum von der ersten Liga ist für Cottbus hingegen erst einmal geplatzt.

Der FC Augsburg hat eine weitere Hürde auf dem Weg in die Fußball-Bundesliga genommen. Das Team von Trainer Jos Luhukay feierte trotz Unterzahl einen 2:0 (0:0)-Auswärtssieg gegen Arminia Bielefeld und setzte sich mindestens bis Sonntag an die Tabellenspitze in der 2. Bundesliga. Vor 13 588 Zuschauern waren Stephan Hain (59. Minute) und Lukas Sinkiewicz (80.) für die Gäste erfolgreich. Augsburg musste nach einer Gelb-Roten Karte gegen Jan- Ingwer Callsen-Bracker (41.) frühzeitig dezimiert agieren, blieb aber auch im achten Spiel hintereinander ohne Niederlage. Für Bielefeld sind die Chancen auf den Liga-Verbleib nach der nunmehr 20. Saisonpleite fast auf den Nullpunkt gesunken.

Osnabrück stoppt Talfahrt

Im zweiten Freitagsspiel hat der VfL Osnabrück seinen Abwärtstrend beim Debüt von Interimstrainer Joe Enochs gestoppt, bleibt in der 2. Fußball-Bundesliga aber weiter auf dem Relegationsplatz. Nach einer turbulenten Schlussphase musste der Aufsteiger am Freitag im schwachen Kellerduell beim Karlsruher SC mit einem 2:2 (1:1) zufrieden sein. Damit beendete die Mannschaft aber eine Serie von vier Niederlagen. Nach der KSC-Führung durch Macauley Chrisantus (5.) sorgte ausgerechnet VfL-Stürmer Flamur Kastrati bei seinem Comeback nach einer schweren Kopf- und Wirbelsäulenverletzung für das 1:1 (33.). Nachdem der eingewechselte Kristoffer Andersen für den VfL auf 2:1 erhöht hatte (84.), traf KSC-Profi Matthias Langkamp in der Nachspielzeit (90. +4) zum Endstand. Erst die abwechslungsreiche letzte Viertelstunde entschädigte die 16 986 Zuschauer in Osnabrück für eine ansonsten enttäuschende Darbietung.

Ende der Aufstiegshoffnung für Cottbus

Der FC Energie Cottbus muss unterdessen endgültig seine Aufstiegshoffnungen begraben. Bei der 1:2 (0:2)-Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten FC Ingolstadt erwiesen sich die Lausitzer als nicht erstligatauglich. Dabei hatte Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz noch zuvor angekündigt, mit sieben Siegen bis zum Saisonende die Chance auf Liga 1 wahren zu wollen. Der Sieg der klug agierenden Bayern vor 10 100 Zuschauern war auf Grund der ersten Halbzeit absolut verdient. Als Mann des Spiels erwies sich der Brasilianer Caiuby, der zunächst gekonnt auf Stefan Leitl auflegte, der sich die Chance zu seinem elften Saisontreffer nicht nehmen ließ (27.). Nur vier Minuten später versetzte Caiuby mit seinem Treffer von der Strafraumgrenze den Cottbusern den nächsten Schock und sicherten seinem Team den dritten Auswärtssieg in Serie. Der 21. Saisontreffer von Nils Petersen nach artistischer Vorarbeit von Uwe Hünemeier mit der Hacke war für die Lausitzer nur noch Resultatskosmetik (70.). (dpa)

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