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Immer auf der Sache nach den schwarzen Schafen: Die Anti-Doping-Kommission des CADF und die französische Anti-Doping-Agentur kooperieren bei der Tour de France.
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Immer auf der Sache nach den schwarzen Schafen: Die Anti-Doping-Kommission des CADF und die französische Anti-Doping-Agentur kooperieren bei der Tour de France.

Effizienteres Kontrollsystem

Anti-Doping-Agenturen kooperieren bei der Tour de France

Die Anti-Doping-Kommission des Radsport-Weltverband (CADF) und die französische Anti-Doping-Agentur (AFLD) haben im Vorfeld der 104. Tour de France die Fortsetzung ihrer Kooperation beschlossen.

Die Anti-Doping-Kommission des Radsport-Weltverband (CADF) und die französische Anti-Doping-Agentur (AFLD) haben im Vorfeld der 104. Tour de France die Fortsetzung ihrer Kooperation beschlossen.

So wollen die beiden Institutionen durch ihre Zusammenarbeit ein effizienteres Kontrollsystem sicherstellen. Blutkontrollen aller Fahrer vor dem Start, Zielkontrollen und der Austausch von Daten und Informationen aus dem Biologischen Pass sind bei der Frankreich-Rundfahrt vorgesehen.

Die AFLD hatte bereits vor dem Tour-Start zahlreiche Kontrollen von möglichen Teilnehmern der Frankreich-Rundfahrt genommen. Dazu sollen die Proben bis zu zehn Jahre für mögliche Nachkontrollen aufbewahrt werden.

Im Vorfeld der Tour war der Portugiese André Cardoso vom Trek-Rennstall um Ex-Sieger Alberto Contador und John Degenkolb positiv auf EPO getestet worden. Der Fahrer wurde vom Rennen ausgeschlossen und vorläufig suspendiert.

In den vergangenen Jahren waren die großen Dopingskandale während der Tour ausgeblieben. Seit 2014 wurde nur der Italiener Luca Paolini wegen einer positiven Probe auf Kokain erwischt.

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