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Ein Verzicht auf ungesunde Lebensgewohnheiten lohnt sich auch noch im Alter. Einer Studie zufolge entwickeln Menschen zwischen 45 und 64 Jahrne seltener Herz-Kreislauferkrankungen, auch wenn sie ihren Lebensstil erst in diesem Alter umstellen.
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Ein Verzicht auf ungesunde Lebensgewohnheiten lohnt sich auch noch im Alter. Einer Studie zufolge entwickeln Menschen zwischen 45 und 64 Jahrne seltener Herz-Kreislauferkrankungen, auch wenn sie ihren Lebensstil erst in diesem Alter umstellen.

Gewohnheiten

Änderung des Lebensstils lohnt sich auch noch im Alter

Ein Verzicht auf ungesunde Lebensgewohnheiten lohnt sich auch noch im Alter. Einer Studie zufolge entwickeln Menschen zwischen 45 und 64 Jahrne seltener Herz-Kreislauferkrankungen, auch wenn sie ihren Lebensstil erst in diesem Alter umstellen.

Frankfurt/Main (ap) - Ein Verzicht auf ungesunde Lebensgewohnheiten lohnt sich auch noch im Alter. Darauf weist Wolfram Delius vom Berufsverband Deutscher Internisten unter Berufung auf eine US-Studie hin. Demnach entwickeln Menschen zwischen 45 und 64 Jahren seltener Herz- oder Kreislauf-Erkrankungen, auch wenn sie ihren Lebensstil erst in diesem Alter ändern. Voraussetzung sei, dass sie täglich fünf Stück Obst oder Gemüse zu sich nähmen, mindestens 2,5 Stunden pro Woche körperliche aktiv seien, auf ein normales Körpergewicht achteten und auf Rauchen verzichteten.

Wer sich daran hält, senkt den Forschern zufolge sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um ein Drittel. Außerdem verringere sich die Gefahr, an einem Infarkt oder einem Schlaganfall zu sterben, um 40 Prozent. Wer aber nur eine Regel missachte, erhöhe bereits wieder sein Erkrankungsrisiko. "Die verschiedenen Maßnahmen lassen sich folglich nicht gegen einander ausspielen", warnt Delius. So könne beispielsweise eine ungesunde Ernährung nicht durch ein vermehrtes Maß an Sport wettgemacht werden.

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