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Mission 2011: Theo Zwanziger (l) mit Bundestrainerin Silvia Neid.
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Mission 2011: Theo Zwanziger (l) mit Bundestrainerin Silvia Neid.

2011 in deutschland

"8 + 1"-Lösung bei Frauenfußball-WM

Die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland findet in neun Städten statt, das Berliner Olympiastadion ist Schauplatz des Eröffnungsspiels.

Berlin. Die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland findet in neun Städten statt, das Berliner Olympiastadion ist Schauplatz des Eröffnungsspiels. Dies bestätigte Theo Zwanziger, der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), in Berlin der Deutschen Presse-Agentur dpa.

"Das war das Äußerste, was zu erreichen war", sagte er nach einer Sitzung mit dem Weltverband FIFA über die sogenannte "8 + 1"-Lösung. Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) bestätigte, dass seine Stadt nicht mehr im Rennen ist. "Ich bin darüber enttäuscht - und da kann man sich abrackern wie man will - , dass man im Osten keinerlei Chance hat, wahrgenommen zu werden", sagte er dem Radio SAW und dem MDR.

Beworben hatten sich außerdem Augsburg, Berlin, Bochum, Bielefeld, Dresden, Frankfurt, Leverkusen, Mönchengladbach, Sinsheim und Wolfsburg. "Natürlich ist das für zwei Städte bitter, aber wir müssen so viele Faktoren berücksichtigen", sagte Zwanziger. "Auf jeden Fall ist das ein Fortschritt gegenüber den Weltmeisterschaften in den vergangenen Jahren." 2007 in China wurde in fünf Stadien gespielt, 2003 in den USA in sechs.

Die WM wird am 26. Juni 2011 in Berlin eröffnet, das Endspiel soll am 17. Juli in Frankfurt/Main stattfinden. Das Turnier umfasst 16 Mannschaften und 32 Spiele. Offiziell bekanntgegeben werden die Spielorte im Bundeskanzleramt in Anwesenheit von Angela Merkel.

Thomas Bach, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), hat derweil den Vorsitz des WM-Kuratoriums übernommen. Sein Stellvertreter ist Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU). "Die Frauen-WM 2011 ausrichten zu dürfen, ist ein ähnliches Geschenk für ganz Deutschland wie es die WM 2006 war. Einmal mehr haben wir die große Chance, uns als weltoffene und gute Gastgeber zu präsentieren", erklärte Bach in Berlin bei der konstituierenden Sitzung des Kuratoriums, dem 20 Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Medien, Kunst und Kultur angehören. (dpa)

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