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Cheftrainer der Skyliners: Sebastian Gleim. Archivfoto: dpa
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Cheftrainer der Skyliners: Sebastian Gleim. Archivfoto: dpa

Basketball

Souveräne Skyliners

  • Timur Tinç
    vonTimur Tinç
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Die Frankfurter Basketballer siegen klar in Vechta und stehen nun vor drei schweren Aufgaben.

Kamari Murphy redete nicht großartig drumherum, machte den Gegner nicht unnötig stärker, als er es am Samstagabend war. „Wir wussten, was wir zu tun hatten und das bei ihnen einige Leute fehlen. Das haben wir ausgenutzt“, sagte der 2,06-Meter-Mann der Frankfurt Skyliners nach dem klaren 96:72 (48:32)-Erfolg bei Rasta Vechta. Gleich drei Leistungsträger waren beim Tabellen-17. der Basketball-Bundesliga (BBL) ausgefallen, und das war für die Niedersachsen nicht zu kompensieren.

Die Hessen drückten von der ersten Minute an auf die Tube. Sie bewegten den Ball hervorragend und fanden ihre offenen Schützen. Allen voran natürlich Matt Mobley. Der Topscorer kam auf 30 Zähler und traf sechs von neun Dreiern. „Das erwarten wir von ihm“, sagte Murphy, der auf starke 16 Punkte in nur 19 Minuten kam.

Cheftrainer Sebastian Gleim zeigte sich – bis auf die Reboundkategorie (27:37) – zufrieden mit dem Auftritt seines Teams. Von einem Pflichtsieg wollte er aber nicht reden, „dafür sind wir nicht in der Situation“. Der Sieg sei aber wichtig, um mit einem guten Gefühl in die kommenden drei Partien zu gehen. Am Dienstag (19 Uhr) kommt der Tabellenachte Bamberg nach Frankfurt, dann geht es für den Tabellenneunten zum FC Bayern München (5.) und am Sonntag kommt Ulm (7.) – danach steht eine Länderspielpause an.

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