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Skyliners erwarten Braunschweig: Endlich wieder Basketball

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Die Frankfurt Skyliners treffen nach zwei Wochen ohne Spiel daheim auf die Löwen Braunschweig.

Es waren lange zwei Wochen für die Frankfurt Skyliners. Nur in der eigenen Halle zu trainieren, ohne den Wettbewerb, kann für Profi-Basketballer schon richtig öde sein. Vor allem wenn man wie der Tabellen-13. gerade ein richtig gutes Spiel in Crailsheim (76:68 am 7. Dezember) gemacht hat und darauf brennt, an die gute Leistung anzuknüpfen. „Wir haben 15 Teams angefragt, aber keiner wollte oder konnte“, sagte Cheftrainer Sebastian Gleim.

Also ließ der 35-Jährige seine Mannschaft in den verschiedensten Aufstellungen viel Fünf-gegen-Fünf trainieren, um für die Partie am Sonntag gegen die Löwen Braunschweig (15 Uhr) in der Ballsporthalle im Spielrhythmus zu bleiben. Shaquille Hines (Außenbandriss) und Akeem Vargas (Wadenzerrung) werden den Skyliners da noch fehlen. Allerdings sollen sie am 30. Dezember in Ludwigsburg einsatzbereit sein. „Shaq wird zwei Wochen früher, als geplant da sein. Akeem eine Woche später als erhofft“, sagte Gleim.

Gegen den Tabellenzehnten Braunschweig setzt der Coach auf das Team, das in Crailsheim „die souveränste Vorstellung der Saison“ abgeliefert hatte. Den vor zwei Wochen verpflichtete Spielmacher Joe Rahon, der vergangene Saison bei den Löwen spielte, weiter einzuarbeiten und die Youngster Len Schoormann (17) und Bruno Vrcic (18) in den Kader zu integrieren, waren wichtige Punkte in den Trainingseinheiten. „Braunschweig ist ein sehr gefährliches Team, das ein bisschen im Umbruch ist“, sagte Gleim.

Vor einer Woche warfen die Löwen den talentierten, aber außerhalb des Felds über die Stränge schlagenden Kostja Mushidi raus, dafür verpflichteten sie Ex-Nationalspieler Lucca Staiger. Die Skyliners schauen sich indes auf dem Markt um, sind aber davon abhängig, ob ein Spieler woanders nicht mehr zurechtkommt. Und dann auch bezahlbar ist.

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