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Mitten in der Natur: Ein Fan des SC Freiburg verfolgt das Spiel im Schwarzwaldstadion. Bild: dpa

SC Freiburg

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    Jakob Böllhoff
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Seit Jahren entwickelt sich der SC Freiburg zum zuverlässigsten Zulieferer für die Frauen- und Männer-Nationalmannschaft. Eine Spurensuche zum Jahreswechsel, was das Erfolgsmodell ausmacht.

Das Reich des SC Freiburg, zu Fuße des Schwarzwalds, liegt ganz im Osten der Stadt, nahe Himmelreich und Höllental. Wenn die Freiburger dieser Tage an den Ufern des Flüssleins Dreisam hinausradeln zum Schwarzwaldstadion, der traditionsreichen Spielstätte des südbadischen Fußball-Bundesligisten, sind nicht wenige von ihnen erfüllt von einer Gefühlsmelange aus Stolz und Wehmut, Vorfreude und Verlustangst.

Die Konstellation ist speziell: Die Jubiläumssaison, 25 Jahre nach dem erstmaligen Aufstieg in die Fußball-Bundesliga, wird die definitiv letzte im alten Stadion sein, der stimmungsvollen Blechbüchse mit Seele, mit dem zu kurzen Platz und dem seltsamen Gefälle von Tor zur Tor, und Tribünen, die so nah am Rasen stehen, dass die Fans den Spielern beim Eckball den Nacken kraulen könnten. Im Sommer zieht der SC Freiburg um, in den Norden der Stadt, in eine neue Arena am Flugplatz. Eine Zeitenwende. Eine Reise ins Ungewisse.

Die Ausbildungsidee prägt und trägt diesen Verein

Dass der Optimismus an eine sonnige Zukunft die meisten Identitätssorgen mal wieder überwiegt im Breisgau, liegt auch an den starken SC-Wurzeln im Osten der Stadt. 15 Gehminuten sind es nur vom Stadion an der Dreisam bis ins Möslestadion, der Heimat der Freiburger Fußballschule mit ihrem Internat. Über eine schmale Zufahrtstraße, die auch im kommenden Frühjahr wieder gesperrt sein wird, wenn am nahen Waldsee die Krötenwanderung beginnt, gelangt man zum Nachwuchsleistungszentrum des Klubs, das nach seiner Gründung 2001 als erstes seiner Art Vorbildfunktion für den gesamten deutschen Fußball hatte.

Zwei Macher: Bundestrainer Joachim Löw (links) und DFB-Präsident Fritz Keller. Bild: dpa

Die Ausbildungsidee prägt und trägt diesen Verein nach wie vor wie wohl keinen anderen Bundesligisten, ist dabei Überzeugung und Überlebensnotwendigkeit zugleich. Die Profis, die in der Bundesliga gerade mal wieder über sich hinauswachsen, werden ja nicht nur seit 2012 angeleitet vom unvergleichlichen Cheftrainer Christian Streich, dem langjährigen Trainer der A-Junioren; fast das gesamte Trainerteam hat seine Ursprünge in der Fußballschule, wie auch die beiden Sportvorstände, Jochen Saier und Klemens Hartenbach, die aufs engste mit Streich zusammenarbeiten. Hartenbach, ein ehemaliger Torwart, hat zu Spielerzeiten in den 80er Jahren gar gemeinsam mit dem Trainer in Freiburg in einer WG gewohnt.

Ohne den speziellen Geist der Fußballschule wäre das jedenfalls alles nicht denkbar: Dass der SC Freiburg mit vergleichsweise geringen Mitteln konstant überperformt in der Bundesliga. Nach den in diesem Jahr von der Deutschen Fußball Liga (DFL) veröffentlichten Finanzkennzahlen stemmten im Berichtszeitraum 2017/2018 nur der FC Augsburg und Fortuna Düsseldorf sowie die Aufsteiger Union Berlin und SC Paderborn einen geringeren Personalaufwand. Keiner macht also aus seinen Mitteln so viel und setzt so viele deutsche Spieler ein.

Erst nach der unglücklichen Niederlage gegen den FC Bayern (1:3) sowie einem Remis beim FC Schalke 04 (2:2) rutschte der Sportclub noch aus dem oberen Drittel. „Ich freue mich auf die Rückrunde“, sagte Streich danach. Der 54-Jährige hat ein Ensemble geformt, dass Widerstandskraft und Willen, Talent und Tempo hat. Und wie breit die badische Brust geworden ist, zeigte sich, als Vincenzo Grifo auf Schalke seinen Elfmeter eiskalt in die Tormitte lupfte. Zuvor hatte Torjäger Nils Petersen mit seinem 83. Pflichtspieltreffer mit Bundestrainer Joachim Löw als Rekordschütze gleichgezogen. Grifo und Petersen belegen, dass auch Profis in etwas reiferem Alter hier besser funktionieren als anderswo.

Die Besten müssen abgegeben werden

Die Schattenseite eines Ausbildungsvereins ist, dass die besten Akteure oft schnell weiterziehen. Gerade leiden die Frauen darunter sehr. Der Bundesligist verlor im Sommer seinen Trainer Jens Scheuer an den FC Bayern. In schöner Regelmäßigkeit werden im Breisgau ausgebildete Fußballerinnen nach München gelockt. Hätte der Sportclub, der derzeit auf Platz acht in der Frauen-Bundesliga überwintert, seine selbst entwickelten Topkräfte binden können, wäre hier das halbe Nationalteam am Ball. Melanie Leupolz, Lina Magull, Giulia Gwinn, Laura Benkarth oder Carolin Simon (alle Bayern), dazu Sara Däbritz (Paris) entstammen der Freiburger Fußballschule.

Toptalent: Klara Büh, hier im Spiel gegen England. Bild: Imago Images

Bei der Frauen-WM in Frankreich hatten neun von 23 deutschen Nationalspielerinnen die Ausbildung im Schwarzwald durchlaufen. Den Übergang vom Nachwuchsbereich bis in die Nationalmannschaft möglichst fließend zu gestalten, ist wichtig geworden, seitdem die Zahl der Mädchenmannschaften hierzulande deutlich zurückgegangen ist. „Der SC ist eine vorbildliche Talentschmiede, der es immer wieder auf beeindruckende Weise gelingt, hochveranlagte Spielerinnen auszubilden und weiterzuentwickeln“, erklärt Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg. „Freiburg ist ein super Verein. Ich habe mich vier Jahre extrem gut entwickelt“, ergänzt die erst 19-jährige Gwinn, die in diesem Jahr die Auszeichnung als beste Nachwuchsspielerin der WM einheimste.

Mittelfeldspielerin Magull betont ausdrücklich, dass es ihr in jungen Jahren gut getan habe, in der Wohlfühloase Freiburg nicht zu viel Druck zu verspüren. „Es waren vielleicht nicht immer die professionellsten Bedingungen, was die Trainingsplätze oder Vertragsmodelle anging, aber der Spaß am Fußball stand im Vordergrund“, erinnert sich die Linksverteidigerin Simon. Absolviert werden die Einheiten im Schönbergstadion – mitten in einem Industriegebiet, zwischen Tankstelle und Baumarkt, einige Kilometer weg vom Schwarzwaldstadion. Bei Regen verwandelt sich der Trainingsplatz in eine Matschwüste, erzählen die SC-Spielerinnen.

Aber die Möglichkeiten sind an diesem Standort für die Frauen auch begrenzt. „Zur Wahrheit gehört, dass bei den Frauen Ablösesummen, Werbeeinnahmen und TV-Gelder bei weitem nicht den Etat decken. Trotzdem machen wir das aus Überzeugung“, sagt Saier. Umso wichtiger, dass bei den solventen Männern der Freiburger Weg funktioniert.

Nachdem Robin Koch und Luca Waldschmidt im Oktober im Testspiel gegen Argentinien (2:2) in der Nationalmannschaft gemeinsam debütierten, war ein bemerkenswerter Fakt geschaffen: Seit Löw 2013 den damaligen Freiburger Max Kruse als ersten SC-Profi in seiner Amtszeit nominierte, kamen sieben Novizen, dazu noch Matthias Ginter, Oliver Sorg, Christian Günter, Nils Petersen, aus der badischen Landeshauptstadt. Kein Verein war seitdem als Zulieferer neuer Spieler in dieser Zeitspanne wichtigen. Zum Vergleich: Der FC Bayern stellte mit Joshua Kimmich einen einzigen.

„Mit dem Debüt ist ein Traum für mich in Erfüllung gegangen“, sagte Koch. Viele Mannschaftskameraden begleiteten seinen Einstand mit großem Interesse. „Die Jungs haben alle geschrieben oder angerufen“, erzählte der Sohn des ehemaligen Bundesligaspielers Harry Koch. Der Innenverteidiger, der in Kaiserslautern geboren und aufgewachsen ist, gefällt durch seine Bodenständigkeit, mit der er auch beim Bundestrainer punktet. Dass der SC so viel Nachschub bis auf die höchste Ebene liefert, liegt aber ganz gewiss nicht nur daran, dass Löw selbst Südbadener ist, in Freiburg wohnt und bei vielen Heimspielen auf der Tribüne sitzt.

Luca Waldschmidt: In Frankfurt den Durchbruch nicht geschafft

Hier gelingt es auffällig oft, der Karriere die Initialzündung zu geben. Waldschmidt, in Frankfurt gut bekannt, weil mit 14 Jahren ins Nachwuchsleistungszentrum gewechselt, ist dafür das beste Beispiel. Der im EM-Qualifikationsspiel gegen Weißrussland schwer verletzte Offensivmann gab bei den Hessen im April 2015 sein Bundesligadebüt, schoss bald im DFB-Pokal sein erstes Tor, aber den Durchbruch schaffte er nicht, zumal die Eintracht in dieser Phase ums Überleben kämpften.

Zum Nationalspieler gereift: Luca Waldschmidt. Bild: Imago Images

2016 nahm Waldschmidt ein gut dotiertes Angebot vom Hamburger SV an, aber auch hier rief er sein Potenzial noch nicht regelmäßig ab. Immerhin rettete sein erstes Bundesligator im Mai 2017 gegen den VfL Wolfsburg den Klassenerhalt. Nachdem der HSV im Jahr darauf abstieg, griff Freiburg 2018 dank einer Ausstiegsklausel zu. Bald glänzte da einer mit feiner Ballbehandlung und fleißiger Laufarbeit. Nichts zu sehen vom Phlegma, das Waldschmidts Können bisweilen lahmgelegt hatte. In seiner ersten Saison gelangen ihm in 30 Bundesligaspielen neun Tore.

„Der Luca kann halt kicken“, hatte Streich früh gesagt. Das war grundsätzlich ein Lob, natürlich, aber es gab nicht wenige Talente im Verlaufe seiner Tätigkeit als Profitrainer, die er trotz offensichtlichen fußballerischen Könnens am liebsten ins angrenzende Freibad geschickt hätte; der Beiname „Strandbadkicker“ ist grundsätzlich kein Lob im Freiburger Profifußball. Diesen Sommer aber sollte Waldschmidt auf einer großen Welle reiten: Von U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz hochgeschätzt, war der in Siegen geborene Lockenkopf plötzlich mit sieben Treffern bei der U21-Europameisterschaft in aller Munde, sein Volltreffer im Gruppenspiel gegen Österreich wurde bei der ARD zum „Tor des Monats“ gewählt. Der 23-Jährige sagte über seine erstaunliche Entwicklung: „Vertrauen – ob vom Trainer oder von deinen Mitspielern – ist nicht nur mir wichtig, das kennt jeder Spieler. Du fühlst dich wohler, wenn du eine Person neben dir hast, der du vertraust.“

Wie der Freiburger Ansatz den Übergang in den Erwachsenenbereich begleitet, kann Klara Bühl im Detail erzählen. Auch die 19-Jährige hat in 2019 einen Riesensprung gemacht. „Es ging alles so schnell, dass ich es oft gar nicht realisieren konnte.“ Mit sieben Treffern in zehn Länderspielen gilt sie als das hoffnungsvollste (Sturm-)Talent. Schon ihre WM-Nominierung war für sie ein Geschenk, mit drei Turniereinsätzen hatte sie gar nicht gerechnet. Fünf Tage nach dem WM-Aus im Viertelfinale gegen Schweden (1:2) legte sie noch schnell ihre mündliche Abiturprüfung ab.

Die mit der Fritz-Walter-Medaille in Gold ausgezeichnete Angreiferin stammt aus Münstertal im Schwarzwald und lebt noch bei ihren Eltern. Ihr älterer Bruder Konrad lief bis vor kurzem selbst für die U19 des SC Freiburg auf. Die Torjägerin absolviert derzeit parallel ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Kindertagesstätte bei der Freiburger Turnerschaft 1844, einem Kooperationspartner des Sportclubs. Was ihr enorm hilft, den Fokus nicht allein auf den Fußball zu legen. „Mir gibt das enorm viel, denn ich kann dabei super abschalten und denke an etwas völlig anderes.“ Die duale Ausbildung mag zeitintensiv sein, aber sie vermittelt nicht nur eine Perspektive, sondern auch Werte fürs spätere Leben.

Birgit Bauer, Abteilungsleiterin Frauenfußball beim SC Freiburg, beschreibt Buhl als „zurückhaltend, bodenständig.“ Die Himmelsstürmerin erzielte zum Jahresabschluss das Last-Minute-Siegtor im prestigeträchtigen Länderspiel gegen England (2:1) vor fast 80 000 Zuschauer in Wembley. Für Voss-Tecklenburg verkörperte der Schlussakt die „Lust der jungen Generation“. Ihre Musterschülerin besitzt alle Anlagen für eine große Karriere: Tempo, Technik, Torabschluss. Die Bundestrainerin: „Sie ist eine Spielerin mit ganz viel Potenzial. Manchmal weiß sie noch gar nicht, was sie alles drauf hat.“

Mit Merle Frohms hat sich eine weitere SC-Spielerin eine Schlüsselposition gesichert: Die 24-Jährige vertrat die verletzte Stammtorhüterin Almuth Schult bereits in der EM-Qualifikation fehlerlos, nach ihren Prachtparaden (und einem gehaltenen Elfmeter) auf heiligem Rasen rief Voss-Tecklenburg sogar den offenen Konkurrenzkampf mit Schult auf. Dazu wird es gar nicht mehr kommen: Die Torfrau des VfL Wolfsburg ist schwanger. Frohms kann sich auf die EM 2021 in England freuen, wenn sie noch an ihrer Ausstrahlung arbeitet. Und vielleicht auch ihre Vereinsgefährtin Sandra Starke, die ebenfalls zuletzt im Kader war.

Inzwischen ist auch die DFB-Spitze mit einem Freiburger Repräsentanten besetzt: Seit Fritz Keller als langjähriges SC-Oberhaupt auf dem DFB-Bundestag mit überwältigender Mehrheit zum neuen Präsidenten gekürt wurde, erfährt der geschlechterübergreifende Gleichklang eine besondere Bedeutung. Seine vor den Delegierten postulierte These: „Profifußball, Amateurfußball, Frauenfußball – ist alles eins.“ Der badische Winzer will den Frauen- und Mädchenfußball, ähnlich vielleicht nur wie vor ihm Theo Zwanziger, so kraftvoll wie möglich nach vorne bringen. Sein Argument: „Dieser Sport ist viel zu schön, dass er nur Männersache ist.“

Eine Erkenntnis, der sich der Verband, der bis 1970 noch den Frauenfußball verboten hatte, fast ein halbes Jahrhundert nicht mehr verweigern kann. Als der für Nationalmannschaften und Akademie zuständige DFB-Direktor Oliver Bierhoff Anfang Dezember beim Leadership-Festival in Frankfurt vortrug, zurück in die Weltspitze zu gelangen, galt das explizit für „unsere Männer und Frauen, und dafür brauchen wir ein stabiles System“. Eines, das von vornherein zwischen den Geschlechtern keine Unterschiede macht. Keller hatte vor seiner Ernennung zum Präsidenten Anfang September bei der Verleihung der Fritz-Walter-Medaillen als den wichtigsten Nachwuchspreisen empfohlen, die Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs den Profivereinen in die Lizenzierungsbedingungen zu schreiben. Inzwischen weiß der 62-Jährige, dass er dafür keine Handhabe besitzt. Aber seine Anmerkung, dass die Lizenzklubs einst mit der Verpflichtung für den Bau der Nachwuchsleistungszentren auch erst „zu ihrem Glück gezwungen“ werden mussten, spricht Bände. Der gesellschaftliche Auftrag bringt es aus seiner Sicht mit sich, Männer und Frauen, Jungs und Mädchen, ein gleichrangiges Angebot zu machen.

Der Sportclub, der seit 1975 mit einer Unterbrechung von 1986 bis 1991 den Frauen- und Mädchenfußball anbietet, lebt das aus Überzeugung vor. „Beim SC Freiburg spielen Frauen seit bald 45 Jahren Fußball – als fester, wichtiger, gleichberechtigter und deshalb auch erfolgreicher Bestandteils des Verein“, sagt Keller, der hofft, dass das Freiburger Modell mehr Nachahmer findet.

Der Klub verhandelt momentan mit der Stadt, wie das alte Dreisamstadion weiter genutzt wird. Und wuchert auch mit dem Pfund, das Aushängeschild Frauenteam in Zukunft dort unterbringen zu wollen. Adäquate Trainingsbedingungen für die Frauen, sagt Saier, „wären ein essenzieller Schritt.“ So lange bleibt das Möslestadion die Heimat, die Keller besonders gern aufsucht. „Ich glaube nicht, dass es einen anderen Präsidenten eines Bundesligisten gibt, der so viele Spiele in der Frauen-Bundesliga gesehen hat wie bei uns“, erzählt Bauer.

Die 55-jährige Abteilungsleiterin ist stolz auf diese Art von Wertschätzung, die sich ihr langjähriges Vereinsoberhaupt auch nach seiner Beförderung zum Verbandschef erhalten hat. Sein Tätigkeitsbereich mag sich inzwischen hauptsächlich in der Otto-Fleck-Schneise im Frankfurter Stadtwald abspielen, aber ein Heimspiel in der Frauen-Bundesliga besucht der Vater von drei Söhnen, dessen Sohn Vincent ebenfalls in der Jugend des SC Freiburg spielt, immer noch gerne. Vor allem an Sonntagen, an denen er am frühen Abend den Zug nach Frankfurt nimmt, schüttelt er im Mösle viele Hände, trifft bekannte Gesichter. Auch um vielleicht mit dem beruhigenden Gefühl zum Bahnhof zu gehen, dass die Fußballwelt irgendwie doch noch ganz in Ordnung ist. Zumindest in Freiburg.

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