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Chef des deutschen Brachenführeres: Karl-Heinz Rummenigge.
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Chef des deutschen Brachenführeres: Karl-Heinz Rummenigge.

Bayern-Boss

„Die Liga war nie besser“

  • Jan Christian Müller
    vonJan Christian Müller
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Karl-Heinz Rummenigge lobt nicht nur FC Bayern München, sondern auch die gesamte Bundesliga. Die geplante Reform der Champions League hält er für ausreichend.

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat am Sonntag im „Doppelpass“ von Sport 1 eine Lanze für die Bundesliga gebrochen: „Wir neigen dazu, die Bundesliga klein zu machen. Dabei brauchen wir uns im Moment vor niemandem zu verstecken. Die Bundesliga ist die Benchmark in Europa. Sie war nie besser, als sie aktuell ist.“

Zum eigenen Klub erklärte er - und sah dabei sehr zufrieden aus: „Wir haben ein Wahnsinnsjahr gespielt.“ Es sei klar, dass man irgendwann in den Beinen und im Kopf müde sei, aber der Wille und Charakter dieser Mannschaft seien außergewöhnlich. So - und mit der individuellen Klasse von Doppeltorschütze Robert Lewandowski - erkläre sich auch der späte Sieg in Leverkusen.

„Wir haben eine Saison vor uns, die die Spieler bis zur Oberkante belasten wird.“ Mannschaft und Trainer seien gleichwohl an ihn herangetreten, so Rummenigge, und hätten darum gebeten, er möge bei Fifa-Boss Gianni Infantino dafür eintreten, dass die Klub-WM trotz Corona auf alle Fälle stattfinden soll. „Die wollen diesen Titel auch noch unbedingt gewinnen.“ Die Klub-WM wurde von der Fifa von Dezember in den Februar geschoben.

Zur Debatte um eine europäische Superleague sagte Rummenigge, die von der Uefa geplante Reform der Champions League sei ausreichend. So, wie die Königsklasse derzeit laufe, sei sie in der Gruppenphase nicht attraktiv genug. Künftig soll sie spannender gestaltet werden, auch Spiele der Hochkaräter in der ersten Phase sollen ab 2024/25 bereits stattfinden. Der Modus mit acht Vorrundengruppen zu je vier Mannschaften wird abgeschafft, an seine Stelle tritt ein Ligasystem. Statt wie bisher sechs bekommt jeder Klub zehn Spiele garantiert. In der K.o.-Runde träfe der Tabellenerste auf den Sechzehnten, der Zweite auf den Fünfzehnten und so weiter. „Ich wäre mit dieser Lösung sehr einverstanden“, so Rummenigge.

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