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Hallenhockey

Rüsselsheim verpasst das DM-Finale

Für die Spielerinnen des Rüsselsheimer RK war die Finalrunde der Hallenhockey-Bundesliga schon nach dem Halbfinale vorbei. Durch die knappe Niederlage gegen TuS Lichterfelde verpassten die Hessinnen etwas unglücklich den Einzug ins Endspiel.

Der Rüsselsheimer RK ist in der Finalrunde der Hallenhockey-Bundesliga in Duisburg im Halbfinale am TuS Lichterfelde gescheitert. Die Hessinnen mussten sich dabei unglücklich mit 3:4 (1:2) geschlagen geben. „Wir waren heute leider nicht griffig genug“, sagte Trainer Benedikt Schmidt-Busse, der vor allem damit haderte, dass der RRK vor dem gegnerischen Tor nicht effektiv genug agiert habe: „Bis in den Kreis haben wir gute Kombinationen gespielt, den Ball dann aber nicht dahin gebracht, wo man gut abschließen kann.“

Von Beginn an versuchten beide Teams, mit schnellen Aktionen zum Abschluss zu kommen. Erfolgreicher war damit zunächst Lichterfelde, das schon in der vierten Minute durch einen von Kerstin Holm verwandelten Siebenmeter in Führung ging. Danach war Rüsselsheim leicht überlegen, ließ aber zu viele Chancen ungenutzt, ehe Nina Günther endlich der Ausgleich (24.) gelang. Sonja Dittbrenner (26.) und Kerstin Holm (43.) brachten Lichterfelde aber schnell wieder mit 3:1 in Führung. Silke Müller verkürzte zwar (46.), Holm stellte den alten Abstand aber schnell wieder her (50.).

Der RRK machte nun viel Druck, kam aber erst in der Schlussminute durch einen von Irene Balek verwandelten Siebenmeter zum 3:4. Nachdem die reguläre Spielzeit abgelaufen war, bekamen die Rüsselsheimerinnen noch eine Strafecke zugesprochen. Obwohl die Ausführung nicht ganz klappte, bekam Silke Müller die Möglichkeit zum Abschluss, zog den Ball aber knapp am linken Pfosten vorbei. „Wir hätten einfach öfter aufs Tor schießen sollen, als den Ball ins Tor tragen zu wollen“, sagte Spielführerin Eva Frank. (chris)

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