Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zwangspause für Johnson

Lions-Center am Knie verletzt

Das nennt man echtes Pech. Gregg Johnson, erst vergangene Woche vom Eishockey-Erstligisten Frankfurt Lions als Verstärkung für eine eventuelle Playoff-Teilnahme als Ersatz für Center Derek Hahn verpflichtet, ist nun selbst verletzt. Wie eine Kernspintomographie ergab, hat er sich am Dienstag in der Partie gegen Duisburg einen Innenbandanriss im rechten Knie zugezogen. Der US-Amerikaner wird damit zwei bis vier Wochen fehlen. Johnson hatte die Verletzung im ersten Drittel bei einem fairen Check erlitten. Glück im Unglück für Johnson und die Lions: Die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) pausiert bis zum 13. Februar, der Stürmer wird so zunächst nur am Freitag in Iserlohn fehlen.

Tags darauf vertreten Michael Bresagk, Lasse Kopitz, Ian Gordon und Richie Regehr die Lions beim All-Star-Spiel der DEL. Sebastian Osterloh ist in den Kader des Nationalteams berufen worden, das vom 8. Februar an ein Turnier in der Schweiz bestreitet. kit

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare