DEL2

Löwen Frankfurt sind gefräßig

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Die Eishockeypieler der Löwen Frankfurt feieren einen souveränen 6:3-Sieg in Dresden.

Die Löwen Frankfurt sind wieder voll dabei im Kampf um die Spitzenplätze der DEL2-Tabelle. Am Freitag zeigten die Hessen bei den Eislöwen aus Dresden einen selbstbewussten Auftritt und siegten mit 6:3 (2:1, 3:2, 1:0). Für den wiedererstarkten Tabellendritten war es bereits der dritte Sieg in Serie. 

Einen großen Anteil am Aufschwung, der auf die schwache Phase rund um den Jahreswechsel folgte, hat der neue Sportdirektor Franz Fritzmeier, der zuletzt einiges nachjustierte und damit ziemlich ins Schwarze getroffen zu haben scheint. Nachdem Antti Karjalainen und Lukas Koziol bereits am zurückliegenden Wochenende überzeugt hatten, feierten nun die Neuzugänge Nummer drei und vier, Martin Schymainski und Maximilian Faber (beide aus Krefeld), ein ordentliches Debüt. Der alte DEL-Haudegen Schymainski, der neben Matt Pistilli und Patrick Jarrett in der ersten Sturmreihe auflief, brauchte dann auch nicht mal sechs Minuten, ehe er sein erstes Tor im Löwen-Dress erzielte zum 1:0 einschob. 

Durch Treffer von Dominik Tiffels (15.) und Pistilli (24.) führten die Löwen alsbald mit 3:1, verloren dann jedoch kurz den Faden, als Kapitän Jarrett wegen Schiedsrichterbeleidigung vorzeitig unter die Dusche geschickt wurde (29.). Die Gastgeber nutzten das und konnten ausgleichen. Aber: Keine zwei Minuten nach dem 3:3 durch Martin Davidek (31.) sorgte Clarke Breitkreuz für die erneute Löwen-Führung (33.) – sinnbildlich für das wiederentdeckte Selbstvertrauen der Hessen. Den Auswärtssieg ließen sich die Gäste nun nicht mehr nehmen, am Ende waren es erneut Pistilli (38.) und Breitkreuz (43.), die das Ergebnis in die Höhe schraubten.   

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