+
Zeigt, wo's langgeht: Trainer Paul Gardner.

DEL2

Mit breiter Brust

  • schließen

Die Löwen Frankfurt fiebern dem DEL2-Finale gegen Bietigheim entgegen.

Fast auf den Tag genau vor drei Jahren gelang den Löwen Frankfurt der Aufstieg in die DEL2. Damals, am 17. April 2014, siegten die Löwen mit 4:2 in Crimmitschau und schrieben ihre erste große Erfolgsgeschichte. Jetzt stehen die Hessen im Endspiel um die DEL2-Meisterschaft und treffen auf die Bietigheim Steelers. Die Vorfreude auf das Traumfinale ist enorm. Für das erste Spiel in Bietigheim (Samstag 18 Uhr) gibt es nur noch wenige Restkarten, und auch die Löwen melden, dass für das Spiel in der Eissporthalle am Ratsweg (Ostermontag 16 Uhr) bereits mehr als 5000 Tickets verkauft sind.

Neben Vorfreude herrscht in der Kabine der Löwen eine konzentrierte Anspannung. „Wir sind stolz, dass wir so weit gekommen sind und nun um den Titel spielen. Wir sind bereit für den Samstag,“ sagt Trainer Paul Gardner. Bis auf Dennis Reimer, der nicht für die Playoffs spielberechtigt ist, sind alle Spieler einsatzbereit.

Bei den Steelers, die zum fünften Mal in Folge im Finale der DEL2 stehen, wird neben Frederik Cabana wohl auch Justin Kelly ausfallen. Beide gehören zu den besten Spielern der Liga, und somit trifft das Fehlen der beiden die Steelers personell hart. Vielleicht auch deshalb schiebt der Trainer der Bietigheimer, Kevin Gaudet, den Löwen die Favoritenrolle zu. Die Frankfurter haben kein Problem, diese Rolle anzunehmen: „Wenn wir unser Spiel durchziehen, dann wird es schwer, uns viermal zu besiegen,“ sagt Löwen-Stürmer Christoph Gawlik.

Es ist also angerichtet, und einer, der vor drei Jahren schon dabei war, kann den Spielbeginn kaum abwarten: „Das DEL2-Finale ist mein größtes Erlebnis mit den Löwen,“ sagt Nils Liesegang, der gern von heute an die Löwen-Geschichte fortschreiben möchte.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion