Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Cheftrainer der Skyliners: Sebastian Gleim.
+
Cheftrainer der Skyliners: Sebastian Gleim.

Frankfurt Skyliners

Lecomte verlässt Skyliners

  • Timur Tinç
    vonTimur Tinç
    schließen

Die Frankfurter Basketballer dezimieren sich vor der Auswärtspartie in Chemnitz selbst.

Die Frankfurt Skyliners gehen seit Wochen auf dem Zahnfleisch. Sie beklagen zwei Langzeitverletzte – Richard Freudenberg (Reha nach Fuß-OP) und Bruno Vrcic (Schulter) – und kämpfen seit dem Vorbereitungsbeginn immer wieder mit kleineren Verletzungen bei nihren Spielern. Am Freitag dezimierte sich der Basketball-Bundesligist freiwillig, indem er den Vertrag mit dem belgischen Aufbauspieler Emmanuel Lecomte auflöste. „Wir suchen einen anderen Spielertyp, der vor allem unsere Mannschaft nach vorne bringt“, sagte Trainer Sebastian Gleim. Nach der Niederlage in Oldenburg hatte Gleim den fehlenden Teamgedanken einiger Spieler bemängelt.

Wann ein neuer Aufbauspieler geholt wird, ist ungewiss. Keine guten Voraussetzungen also vor dem vierten Bundesligaspiel bei den Chemnitz 99ers. Der Aufsteiger hat zwar wie die Skyliners die ersten drei Spiele verloren, aber durchaus gezeigt, dass er konkurrenzfähig ist. Diesen Nachweis konnten die Hessen noch nicht liefern. Erschwert wurde die Vorbereitung auf die Partie, weil die Skyliners die meiste Zeit über nur sechs Mann im Training hatten. Entweder waren die Spieler auf Länderspielreise oder konnten angeschlagen nicht trainieren. Der Isländer Jon Axel Gudmundsson wurde nach dem Nationalmannschaftsfenster geschont. Ob er spielen kann, ist unklar. Konstantin Konga, der nach einer Schulterprellung eine Woche mit dem Training aussetzte, wird hingegen auflaufen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare