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Kickers Offenbach

Warten auf die Hoffnungsträger

Kickers Offenbach startet ohne Neue in die Vorbereitung - im Gespräch sind Kioyo und Kennedy.

Heute um zehn Uhr wird Jörn Andersen seine Spieler in den Umkleidekabinen am Bieberer Berg versammeln. Dann wird der Trainer des Fußball-Zweitligisten Kickers Offenbach ihnen mitteilen, was er sich für die anstehende Rückrunde vorstellt. Anschließend geht es zum Laktattest, ehe sich die OFC-Profis abends in der Frankfurter Ballsporthalle auf ihren Auftritt beim dortigen Hallenturnier am Freitag vorbereiten.

Die vom neuen Coach gewünschten Verstärkungen werden heute noch nicht dabei sein. Sagt Michael Dämgen. Der Sportmanager der Kickers weiß, dass der Spielermarkt im zweiten Transferfenster der Saison erst kurz vor Ende der Wechselfrist am 31. Januar richtig in Bewegung kommt. Zwar fände es Dämgen "nicht schlecht", wenn die beiden avisierten Neuen - ein offensiver Mittelfeldspieler und ein Stürmer - mit dem OFC bereits vom 13. bis zum 20. Januar nach Lara bei Antalya in die Türkei reisen könnten. "Aber wann sie kommen, ist nicht so wichtig", sagt Coach Andersen. Dämgen wiederum will nicht ausschließen, dass bis zum Anfang der kommenden Woche "vielleicht was passiert".

Muss Cimen gehen?

Zu Namen wollten beide nichts sagen. Zahlreiche Kandidaten werden gehandelt, auch die beiden Stürmer Francis Kioyo (28/Energie Cottbus) und Joshua Kennedy (25/1. FC Nürnberg). Der Kameruner Kioyo, an dem auch der FSV Mainz 05 interessiert ist und der in Cottbus noch einen Vertrag bis 2009 besitzt, hat in der Lausitz keine guten Karten mehr, zumal Energie zwei zusätzliche Offensivspieler verpflichtet hat. Zudem wollte Cottbus auch Kennedy holen, der Transfer scheiterte jedoch, weil sich Klub und Spieler nicht auf eine Vertragsdauer einigen konnten. Bekannt ist, dass der "Club" den Australier lediglich ausleihen möchte und Kennedy eine kurze Vertragsdauer bevorzugt.

Ob die Kickers noch einen Spieler des aktuellen Kaders abgeben, ist offen. "Es muss keiner gehen", sagt Andersen. Wenn aber einer der Reservisten mit einem Angebot käme, "werden wir ihm keine Steine in den Weg legen". Potenzielle Kandidaten wollte der Offenbacher Trainer nicht nennen. Gleichwohl sagt Andersen: "Im defensiven Mittelfeld haben wir zu viele Spieler." Dort standen zuletzt Daniyel Cimen und Adebowale Ogungbure hinten an. hunz

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