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Sichone bleibt erst mal in Offenbach

Abwehrchef der Kickers sagt Afrika-Cup zunächst ab

Von ANDREAS HUNZINGER

Bis auf die Brasilianer Sidney (absolviert nach einer Knieoperation ein Rehaprogramm in seiner Heimat) und Cesar Thier (kam später aus dem Urlaub) haben die Offenbacher Kickers gestern die Vorbereitung zur Rückrunde in der Zweiten Fußball-Bundesliga aufgenommen. Nach einer Ansprache bat Trainer Jörn Andersen seine Profis zum Laktattest auf die Tartanbahn der Sportanlage am Tambourbad. Am Abend schickte Andersen seine Auserwählten, die beim heutigen Frankfurter Hallenturnier die Farben des OFC vertreten sollen, zum Training in die Ballsporthalle. Der OFC spielt auch noch bei den Turnieren in Mannheim (Samstag) und Ingolstadt (11. Januar). Moses Sichone wird in der Halle nicht antreten. Der 30-Jährige hat seine Rippenblessur so weit auskuriert, dass er gestern mittrainieren konnte. Wegen der körperlichen Defizite hat Sichone zunächst seine Teilnahme für Sambia am Afrika-Cup abgesagt. Er stehe aber mit Nationaltrainer Patrick Phiri in ständigem Kontakt, so Sichone. "Eventuell muss er nachreisen", sagt Sportmanager Michael Dämgen, der noch einen Stürmer sowie einen offensiven Mittelfeldakteur verpflichten will. Für letztere Position bleibt der Mazedonier Stojan Ignatov von Rabotnicki Skopje ein Thema.

Joshua Kennedy, Ersatzspieler beim 1.FC Nürnberg, bestätigte, dass sich die Offenbacher bei seinem Berater erkundigt habe. Der 25 Jahre alte Australier würde aber lieber "in der Bundesliga bleiben". Ein Wechsel zu Energie Cottbus ist geplatzt, "und wenn es mit der ersten Liga nicht klappen sollte, muss man schauen, was die beste Lösung ist". Soll heißen: Zur Not käme auch der OFC infrage.

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