+
Jonathan Tah steht im U21-Aufgebot.

EM-Quali-Spiele

U21 mit zwei Neulingen und Rückkehrer Tah

Mit Rückkehrer Jonathan Tah sowie den Debütanten Maximilian Mittelstädt und Abdelhamid Sabiri will die deutsche U21-Nationalmannschaft die Qualifikation für die EM 2019 perfekt machen.

Mit Rückkehrer Jonathan Tah sowie den Debütanten Maximilian Mittelstädt und Abdelhamid Sabiri will die deutsche U21-Nationalmannschaft die Qualifikation für die EM 2019 perfekt machen.

Fußball-Nationaltrainer Stefan Kuntz berief insgesamt 23 Spieler in sein Aufgebot für die abschließenden EM-Qualifikationsspiele gegen Norwegen am 12. Oktober in Ingolstadt und gegen Irland vier Tage später in Heidenheim.

„Wir gehen unsere Aufgaben hochkonzentriert an und wollen schon bei der ersten Partie in Ingolstadt mit einem Sieg die EM-Qualifikation perfekt machen“, sagte Kuntz. Verteidiger Mittelstädt von Hertha BSC, der schon bei den vergangenen Länderspielen im September erstmals berufen worden war und verletzt absagen musste, ist ebenso neu dabei wie Sabiri. Der Offensivspieler, der auch einen marokkanischen Pass besitzt, war 2017 vom 1. FC Nürnberg zu Huddersfield Town gewechselt und kommt dort diese Saison bislang auf einen Liga-Einsatz.

Verzichten muss Kuntz auf die verletzten Aaron Seydel, Pascal Stenzel und Jordan Torunarigha. Dafür kehrt Kapitän Tah, der zuletzt für die A-Nationalmannschaft berufen worden war, in die U21 zurück. Nach einer Verletzung ebenfalls wieder dabei ist der Mainzer Levin Öztunali, neben Waldemar Anton einziger U21-Europameister im Kader.

Die DFB-Auswahl führt ihre Qualifikationsgruppe souverän an, Norwegen und Irland haben jeweils fünf Zähler Rückstand. Nur der Gruppenerste qualifiziert sich direkt für das Turnier in Italien und San Marino.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion