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Liga-Vertreter, DFB und DFL haben einen Workshop zum Videobeweis abgehalten.

Zwischenfazit

Workshop zum Videobeweis mit Liga-Vertretern, DFB und DFL

Mehrere Vertreter von Fußball-Bundesligisten, der Deutschen Fußball Liga (DFL) und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben ein Zwischenfazit für den Einsatz des Video-Assistenten gezogen.

Mehrere Vertreter von Fußball-Bundesligisten, der Deutschen Fußball Liga (DFL) und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben ein Zwischenfazit für den Einsatz des Video-Assistenten gezogen.

„Das Wichtigste ist, dass die Kommunikation zwischen den Schiedsrichtern, den Schiedsrichter-Verantwortlichen und den Club-Verantwortlichen stimmt“, erklärte Eintracht Frankfurts Sport-Vorstand Fredi Bobic, der bei dem Austausch in Frankfurt dabei war. Die Vertreter diskutierten auch darüber, wie man den vor gut einem Jahr eingeführten Videobeweis weiterhin verbessern kann.

Freiburgs Sport-Vorstand Jochen Saier sah „eine konstruktive Runde und eine zielführende Diskussion“. Er stellte fest: „Es geht nur miteinander und in einem offenen Dialog.“ Anfang November hatte sich die Kommission Fußball der DFL geschlossen für den Verbleib der technischen Hilfe ausgesprochen. Um den Videobeweis einheitlich anwenden zu können, sollen demnach Videoreferees noch gezielter ausgebildet werden.

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